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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
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		<title>Netzpolitischer Wochenrückblick: KW 20</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Andrea Jonjic</dc:creator>
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		<description>Am Ende der Woche gibt es, wie immer, den Netzpolitischen Wochenrückblick! Die wichtigsten Themen der letzten sieben Tage in Text und Ton (mp3): Skype liest Nachrichten aus dem Chat mit Wer Skype nutzt muss beim ersten Programmstart die Nutzungsbedingungen akzeptieren, mit denen man Microsoft – dem Neueigentümer von Skype – das Einverständnis erteilt Nachrichten mitlesen [...]</description>
				<content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">&lt;p&gt;Am Ende der Woche gibt es, wie immer, den Netzpolitischen Wochenrückblick! Die wichtigsten Themen der letzten sieben Tage in Text und Ton (&lt;a href="https://netzpolitik.org/wp-upload/20130517_wochenrueckblick.mp3"&gt;mp3&lt;/a&gt;):&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Skype liest Nachrichten aus dem Chat mit&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Wer Skype nutzt muss beim ersten Programmstart die Nutzungsbedingungen akzeptieren, mit denen man Microsoft – dem Neueigentümer von Skype – das Einverständnis erteilt Nachrichten mitlesen zu dürfen. Wie heise Security herausgefunden am Dienstag berichtet hat, macht Microsoft von diesem Recht auch Gebrauch. [&lt;a href="https://netzpolitik.org/2013/skype-liest-nachrichten-aus-dem-chat-mit/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;span id="more-48154"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Offline demonstrieren gegen #Drosselkom-Pläne&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Gestern wurde vor der Hauptversammlung der Telekom in Köln gegen die Drosselpläne demonstriert. [&lt;a href="https://netzpolitik.org/2013/erste-bilder-von-der-drosselkom-demo/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Bundesgerichtshof entscheidet: Google muss in Suchvorschläge eingreifen&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Wie der Bundesgerichtshof am Dienstag entschieden hat, muss Google automatische Suchvorschläge entfernen oder bearbeiten, wenn Persönlichkeitsrechte verletzt werden. [&lt;a href="https://netzpolitik.org/2013/bundesgerichtshof-entscheidet-google-muss-in-suchvorschlage-eingreifen/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Wie für die Bestandsdatenauskunft getrickst wurde&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Spiegel-Online berichtete am Montag über einen internen Vermerk des SPD-geführten Innenministerium von Nordrhein-Westfalen, das geschrieben und verteilt worden war um widerspenstige Rot-Grüne Bundesländer doch noch von der Sinnhaftigkeit der Bestandsdatenauskunft zu überzeugen. Und da durften alle Killerargumente nicht fehlen, die man bei sowas gerne nutzt: Terroristen, Islamisten, Kinderpornographie. [&lt;a href="https://netzpolitik.org/2013/wie-fur-die-bestandsdatenauskunft-getrickst-wurde/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Dokument zur EU-Datenschutzverordnung geleakt: Ministerrat zieht Datenschutz weiter die Zähne&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Statewatch hat ein Dokument zum Verhandlungsstand der Datenschutzverordnung im Ministerrat geleakt. Daraus geht hervor, dass der Ministerrat weiter an Kernprinzipien der Datenschutzreform sägt. Die ausdrückliche Zustimmung zur Datenverarbeitung wollen die Innen- und Justizminister ebenso eindampfen wie das Prinzip der Datensparsamkeit. [&lt;a href="https://netzpolitik.org/2013/dokument-zur-eu-datenschutzverordnung-geleakt-ministerrat-zieht-datenschutz-weiter-die-zahne/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Homepageüberwachung: Polizei NRW hat mindestens 34 mal Webseiten-Besucher gerastert&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Polizeibehörden des Landes Nordrhein-Westfalen haben seit 2001 mindestens 34 mal die Besucher ihrer Webseiten überwacht. Das berichtet der Innenminister auf eine kleine Anfrage, die wir veröffentlichen. Demnach wurde zwischen 2002 und 2009 immer mindestens eine staatliche Webseite überwacht. [&lt;a href="https://netzpolitik.org/2013/homepageuberwachung-polizei-nrw-hat-mindestens-34-mal-webseiten-besucher-gerastert/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;SPD stellt Entwurf zu neuem Informationsfreiheits- und Transparenzgesetz vor&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die Bundestagsfraktion der SPD hat am Mittwoch einen neuen Entwurf zum Informationsfreiheits- und Transparenzgesetz vorgestellt. Ziel ist es das vor sieben Jahren in Kraft getretene Informationsfreiheitsgesetz (IFG) zu reformieren und an entscheidenden Stellen zu verbessern. [&lt;a href="https://netzpolitik.org/2013/spd-stellt-entwurf-zu-neuem-informationsfreiheits-und-transparenzgesetz-vor/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;re:publica 2013: Sessionvideos&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Für alle diejenigen von euch die nicht auf der re:publica 2013 waren, aber auch für alle die da waren und naturgemäß nicht alle Vorträge, Diskussionen und Workshops besuchen konnten, hat Michael Kreil sämtliche Videos der Sessions in eine sehr übersichtliche Form gebracht. [&lt;a href="https://netzpolitik.org/2013/republica-2013-sessionvideos/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Video: Astronaut singt Space Oddity im All&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Wunderschön: Der kanadische Astronaut &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Chris_Austin_Hadfield"&gt;Chris Hadfield&lt;/a&gt; ist auf dem Rückweg von der ISS-Raumstation und hat zum Abschied &amp;#8220;&lt;a href="http://youtu.be/KaOC9danxNo"&gt;Space Oddity&lt;/a&gt;&amp;#8221; von David Bowie vertont. Noch haben die GEMA-Youtube-Filter das Lied nicht entdeckt, insofern kann man es noch schauen, solange der Vorrat reicht:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;iframe width="590" height="332" src="http://www.youtube.com/embed/KaOC9danxNo" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Habt ein schönes Wochenende! &lt;div id="attachment_48161" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"&gt;&lt;a href="https://netzpolitik.org/wp-upload/small_7627408030.jpg"&gt;&lt;img src="https://netzpolitik.org/wp-upload/small_7627408030.jpg" alt="Tc Morgan via photopin cc" width="240" height="240" class="size-full wp-image-48161" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p class="wp-caption-text"&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/tcmorgan/7627408030/"&gt;Tc Morgan&lt;/a&gt; via &lt;a href="http://photopin.com"&gt;photopin&lt;/a&gt; &lt;a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/"&gt;cc&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. &lt;a href="https://netzpolitik.org/spenden/"&gt;Investiere in digitale Bürgerrechte&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="https://netzpolitik.org/?flattrss_redirect&amp;amp;id=48154&amp;amp;md5=4e38c6d8a64cd898e4582fd7a1af51bd" title="Flattr" target="_blank"&gt;&lt;img src="https://netzpolitik.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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Skype liest Nachrichten aus dem Chat mit


Wer Skype nutzt muss beim ersten Programmstart die Nutzungs[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd">Am Ende der Woche gibt es, wie immer, den Netzpolitischen Wochenrückblick! Die wichtigsten Themen der letzten sieben Tage in Text und Ton (mp3):


Skype liest Nachrichten aus dem Chat mit


Wer Skype nutzt muss beim ersten Programmstart die Nutzungsbedingungen akzeptieren, mit denen man Microsoft – dem Neueigentümer von Skype – das Einverständnis erteilt Nachrichten mitlesen zu dürfen. Wie heise Security herausgefunden am Dienstag berichtet hat, macht Microsoft von diesem Recht auch Gebrauch. [Zum Artikel]


Offline demonstrieren gegen #Drosselkom-Pläne


Gestern wurde vor der Hauptversammlung der Telekom in Köln gegen die Drosselpläne demonstriert. [Zum Artikel]


Bundesgerichtshof entscheidet: Google muss in Suchvorschläge eingreifen


Wie der Bundesgerichtshof am Dienstag entschieden hat, muss Google automatische Suchvorschläge entfernen oder bearbeiten, wenn Persönlichkeitsrechte verletzt werden. [Zum Artikel]


Wie für die Bestandsdatenauskunft getrickst wurde


Spiegel-Online berichtete am Montag über einen internen Vermerk des SPD-geführten Innenministerium von Nordrhein-Westfalen, das geschrieben und verteilt worden war um widerspenstige Rot-Grüne Bundesländer doch noch von der Sinnhaftigkeit der Bestandsdatenauskunft zu überzeugen. Und da durften alle Killerargumente nicht fehlen, die man bei sowas gerne nutzt: Terroristen, Islamisten, Kinderpornographie. [Zum Artikel]


Dokument zur EU-Datenschutzverordnung geleakt: Ministerrat zieht Datenschutz weiter die Zähne


Statewatch hat ein Dokument zum Verhandlungsstand der Datenschutzverordnung im Ministerrat geleakt. Daraus geht hervor, dass der Ministerrat weiter an Kernprinzipien der Datenschutzreform sägt. Die ausdrückliche Zustimmung zur Datenverarbeitung wollen die Innen- und Justizminister ebenso eindampfen wie das Prinzip der Datensparsamkeit. [Zum Artikel]


Homepageüberwachung: Polizei NRW hat mindestens 34 mal Webseiten-Besucher gerastert


Polizeibehörden des Landes Nordrhein-Westfalen haben seit 2001 mindestens 34 mal die Besucher ihrer Webseiten überwacht. Das berichtet der Innenminister auf eine kleine Anfrage, die wir veröffentlichen. Demnach wurde zwischen 2002 und 2009 immer mindestens eine staatliche Webseite überwacht. [Zum Artikel]


SPD stellt Entwurf zu neuem Informationsfreiheits- und Transparenzgesetz vor


Die Bundestagsfraktion der SPD hat am Mittwoch einen neuen Entwurf zum Informationsfreiheits- und Transparenzgesetz vorgestellt. Ziel ist es das vor sieben Jahren in Kraft getretene Informationsfreiheitsgesetz (IFG) zu reformieren und an entscheidenden Stellen zu verbessern. [Zum Artikel]


re:publica 2013: Sessionvideos


Für alle diejenigen von euch die nicht auf der re:publica 2013 waren, aber auch für alle die da waren und naturgemäß nicht alle Vorträge, Diskussionen und Workshops besuchen konnten, hat Michael Kreil sämtliche Videos der Sessions in eine sehr übersichtliche Form gebracht. [Zum Artikel]







Video: Astronaut singt Space Oddity im All


Wunderschön: Der kanadische Astronaut Chris Hadfield ist auf dem Rückweg von der ISS-Raumstation und hat zum Abschied “Space Oddity” von David Bowie vertont. Noch haben die GEMA-Youtube-Filter das Lied nicht entdeckt, insofern kann man es noch schauen, solange der Vorrat reicht:

Habt ein schönes Wochenende! Tc Morgan via photopin cc
Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. Investiere in digitale Bürgerrechte. </itunes:summary>
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		<title>Netzpolitischer Wochenrückblick: KW 19</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 12:00:15 +0000</pubDate>
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		<description>Diese Woche war nicht allzu viel los auf Netzpolitik.org, da wir alle auf der re:publica waren &amp;#8211; dafür gibt es ein paar Artikel von dort, und wie immer die wichtigsten Themen der Woche, auch in einem kleinen Podcast (mp3): Syrien ist offline [UPDATE] Google, Renesys, OpenDNS und andere bemerkten Dienstag Abend, dass es plötzlich keinen [...]</description>
				<content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">&lt;p&gt;Diese Woche war nicht allzu viel los auf Netzpolitik.org, da wir alle auf der &lt;a href="https://netzpolitik.org/2013/siebte-republica-startet-in-berlin/"&gt;re:publica&lt;/a&gt; waren &amp;#8211; dafür gibt es ein paar Artikel von dort, und wie immer die wichtigsten Themen der Woche, auch in einem kleinen Podcast (&lt;a href="https://netzpolitik.org/wp-upload/20130510_netzpolitik_kw19.mp3"&gt;mp3&lt;/a&gt;):&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Syrien ist offline [UPDATE]&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Google, Renesys, OpenDNS und andere bemerkten Dienstag Abend, dass es plötzlich keinen Datenverkehr mehr von und nach Syrien gab.[&lt;a href="https://netzpolitik.org/2013/syrien-ist-offline/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;span id="more-47700"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Drosselkom: Verbraucherzentrale NRW mahnt Telekom ab&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen fordert die Deutsche Telekom auf, die umstrittenen DSL-Tarife mit Drosselung zurückzunehmen. Die Verbraucherschützer kritisieren eine “unangemessene Benachteiligung” und eine Verletzung der Netzneutralität. Bis zum 16. Mai soll die Telekom eine Unterlassungserklärung abgeben, sonst will die Verbraucherzentrale klagen. [&lt;a href="https://netzpolitik.org/2013/drosselkom-verbraucherzentrale-nrw-mahnt-telekom-ab/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Bestätigt: Deutsche Behörden haben Staatstrojaner FinFisher für 150.000 Euro gekauft&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Bundeskriminalamt und Innenministerium haben für 150.000 Euro die Spyware FinFisher der Firma Gamma/Elaman gekauft. Das bestätigten die beiden Behörden nun auch gegenüber netzpolitik.org. Ob die Software auch legal eingesetzt werden darf, ist weiterhin ungewiss, die Überprüfung dauert noch an. [&lt;a href="https://netzpolitik.org/2013/bestatigt-deutsche-behorden-haben-staatstrojaner-finfisher-fur-150-000-euro-gekauft/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Datenschutzbeauftragter: Journalistischer Quellenschutz gilt nicht bei Online-Diensten&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Der Journalistische Quellenschutz gilt nur für Daten, die in direkten Gewahrsam von Journalisten sind, nicht jedoch für online gespeicherte Daten. Das sagte der Bundesdatenschutzbeauftragte Schaar letzte Woche Donnerstag auf einer Podiumsdiskussion. Journalisten sollten solche Dienste nicht nutzen, trotzdem muss der Quellenschutz auch für Online-Dienste gelten. [&lt;a href="https://netzpolitik.org/2013/datenschutzbeauftragter-journalistischer-quellenschutz-gilt-nicht-bei-online-diensten/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;EU-Kommission will Netzneutralität sichern? Don´t believe the hype!&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet mit Verweis auf die Neue Osnabrücker Zeitung über Pläne der EU-Kommission, “noch in diesem Jahr eine rechtliche Empfehlung vorlegen, die den uneingeschränkten Zugang der Verbraucher zu allen Internet-Inhalten schützen soll.” Das Ziel der EU-Kommission “sei die Stärkung der Netzneutralität. Kunden sollen mehr Rechte erhalten und die Anbieter zu mehr Transparenz verpflichtet werden.” Bevor jetzt Alle jubeln und die Korken knallen lassen, dass die EU sich endlich darum kümmert und die Netzneutralität rechtlich gesichert wir: Erstmal abwarten. [&lt;a href="https://netzpolitik.org/2013/eu-kommission-will-netzneutralitat-sichern-don%c2%b4t-believe-the-hype/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Für einen Neustart der Urheberrechtsdebatte: rechtaufremix.org&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die Urheberrechtsdebatte im Jahr 2012 hat im Zuge von Anti-ACTA-Protesten und diversen Kampagnen zwar enorme Aufmerksamkeit erfahren, aber letztlich auch zu verhärteten Fronten geführt. An dem Umstand, dass viele alltägliche Online-Nutzungspraktiken mit dem aktuellen Urheberrecht nicht kompatibel sind hat sich deshalb auch nichts geändert. Mit rechtaufremix.org versucht der Digitale Gesellschaft e. V. jetzt einen konstruktiven Neustart der Urheberrechtsdebatte zu initiieren. [&lt;a href="https://netzpolitik.org/2013/fur-einen-neustart-der-urheberrechtsdebatte-www-rechtaufremix-org/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;EU-Kommission lobt Entwicklung von großen Drohnen zur Förderung von Wirtschaft und Wettbewerb&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die zur EU-Kommission gehörende Generaldirektion Unternehmen und Industrie hat eine neue Broschüre veröffentlicht, in der Drohnen als Faktor für Wachstum und Wohlstand in den Mittelpunkt gerückt werden. Demnach werden rund 400 Drohnen-Projekte in 20 EU-Mitgliedstaaten entwickelt. [&lt;a href="https://netzpolitik.org/2013/eu-kommission-lobt-entwicklung-von-grosen-drohnen-zur-forderung-von-wirtschaft-und-wettbewerb/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Veranstaltungen&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Berlin Open Data Day 2013&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Am Montag, den 24. Juni 2013, veranstaltet das Aktionsbündnis “Open Data Berlin” zum wiederholten Male den Berlin Open Data Day (BODDy13). Das diesjährige Motto lautet: Offene Daten – Berlin – Deutschland – Europa. [&lt;a href="https://netzpolitik.org/2013/berlin-open-data-day-2013/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Habt ein schönes Wochenende! &lt;div id="attachment_47702" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"&gt;&lt;a href="https://netzpolitik.org/wp-upload/small_244925852.jpg"&gt;&lt;img src="https://netzpolitik.org/wp-upload/small_244925852.jpg" alt="photo: Dunechaser via photopin cc" width="240" height="180" class="size-full wp-image-47702" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p class="wp-caption-text"&gt;photo: &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/dunechaser/244925852/"&gt;Dunechaser&lt;/a&gt; via &lt;a href="http://photopin.com"&gt;photopin&lt;/a&gt; &lt;a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/"&gt;cc&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. &lt;a href="https://netzpolitik.org/spenden/"&gt;Investiere in digitale Bürgerrechte&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="https://netzpolitik.org/?flattrss_redirect&amp;amp;id=47700&amp;amp;md5=8d4ad2e62cb8c1bc4c258678c9cf33f3" title="Flattr" target="_blank"&gt;&lt;img src="https://netzpolitik.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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		<itunes:subtitle xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd">Diese Woche war nicht allzu viel los auf Netzpolitik.org, da wir alle auf der re:publica waren – dafür gibt es ein paar Artikel von dort, und wie immer die wichtigsten Themen der Woche, auch in einem kleinen Podcast (mp3):


Syrien ist offline[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd">Diese Woche war nicht allzu viel los auf Netzpolitik.org, da wir alle auf der re:publica waren – dafür gibt es ein paar Artikel von dort, und wie immer die wichtigsten Themen der Woche, auch in einem kleinen Podcast (mp3):


Syrien ist offline [UPDATE]


Google, Renesys, OpenDNS und andere bemerkten Dienstag Abend, dass es plötzlich keinen Datenverkehr mehr von und nach Syrien gab.[Zum Artikel]


Drosselkom: Verbraucherzentrale NRW mahnt Telekom ab


Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen fordert die Deutsche Telekom auf, die umstrittenen DSL-Tarife mit Drosselung zurückzunehmen. Die Verbraucherschützer kritisieren eine “unangemessene Benachteiligung” und eine Verletzung der Netzneutralität. Bis zum 16. Mai soll die Telekom eine Unterlassungserklärung abgeben, sonst will die Verbraucherzentrale klagen. [Zum Artikel]


Bestätigt: Deutsche Behörden haben Staatstrojaner FinFisher für 150.000 Euro gekauft


Bundeskriminalamt und Innenministerium haben für 150.000 Euro die Spyware FinFisher der Firma Gamma/Elaman gekauft. Das bestätigten die beiden Behörden nun auch gegenüber netzpolitik.org. Ob die Software auch legal eingesetzt werden darf, ist weiterhin ungewiss, die Überprüfung dauert noch an. [Zum Artikel]


Datenschutzbeauftragter: Journalistischer Quellenschutz gilt nicht bei Online-Diensten


Der Journalistische Quellenschutz gilt nur für Daten, die in direkten Gewahrsam von Journalisten sind, nicht jedoch für online gespeicherte Daten. Das sagte der Bundesdatenschutzbeauftragte Schaar letzte Woche Donnerstag auf einer Podiumsdiskussion. Journalisten sollten solche Dienste nicht nutzen, trotzdem muss der Quellenschutz auch für Online-Dienste gelten. [Zum Artikel]


EU-Kommission will Netzneutralität sichern? Don´t believe the hype!


Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet mit Verweis auf die Neue Osnabrücker Zeitung über Pläne der EU-Kommission, “noch in diesem Jahr eine rechtliche Empfehlung vorlegen, die den uneingeschränkten Zugang der Verbraucher zu allen Internet-Inhalten schützen soll.” Das Ziel der EU-Kommission “sei die Stärkung der Netzneutralität. Kunden sollen mehr Rechte erhalten und die Anbieter zu mehr Transparenz verpflichtet werden.” Bevor jetzt Alle jubeln und die Korken knallen lassen, dass die EU sich endlich darum kümmert und die Netzneutralität rechtlich gesichert wir: Erstmal abwarten. [Zum Artikel]


Für einen Neustart der Urheberrechtsdebatte: rechtaufremix.org


Die Urheberrechtsdebatte im Jahr 2012 hat im Zuge von Anti-ACTA-Protesten und diversen Kampagnen zwar enorme Aufmerksamkeit erfahren, aber letztlich auch zu verhärteten Fronten geführt. An dem Umstand, dass viele alltägliche Online-Nutzungspraktiken mit dem aktuellen Urheberrecht nicht kompatibel sind hat sich deshalb auch nichts geändert. Mit rechtaufremix.org versucht der Digitale Gesellschaft e. V. jetzt einen konstruktiven Neustart der Urheberrechtsdebatte zu initiieren. [Zum Artikel]


EU-Kommission lobt Entwicklung von großen Drohnen zur Förderung von Wirtschaft und Wettbewerb


Die zur EU-Kommission gehörende Generaldirektion Unternehmen und Industrie hat eine neue Broschüre veröffentlicht, in der Drohnen als Faktor für Wachstum und Wohlstand in den Mittelpunkt gerückt werden. Demnach werden rund 400 Drohnen-Projekte in 20 EU-Mitgliedstaaten entwickelt. [Zum Artikel]
Veranstaltungen


Berlin Open Data Day 2013


Am Montag, den 24. Juni 2013, veranstaltet das Aktionsbündnis “Open Data Berlin” zum wiederholten Male den Berlin Open Data Day (BODDy13). Das diesjährige Motto lautet: Offene Daten – Berlin – Deutschland – Europa. [Zum Artikel]
Habt ein schönes Wochenende! photo: Dunechaser via photopin cc
Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. Investiere in digitale Bürgerrechte. </itunes:summary>
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		<title>Netzpolitischer Wochenrückblick: KW 18</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 12:00:07 +0000</pubDate>
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		<description>Hier mal wieder der Netzpolitische Wochenrückblick mit den wichtigsten Themen der Woche! Die Audio-Version des Rückblicks (MP3) haben wir diese Woche zum ersten Mal in Kooperation mit Berlin FM erstellt, und wir freuen uns wie immer über Feedback! Deutsche Telekom: Bis 2018 haben alle Kunden die neue AGB und Netzneutralität wird abgeschafft Der Deutschland-Chef der [...]</description>
				<content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">&lt;p&gt;Hier mal wieder der Netzpolitische Wochenrückblick mit den wichtigsten Themen der Woche! Die Audio-Version des Rückblicks (&lt;a href="https://netzpolitik.org/wp-upload/20130503_netzpolitischer_wochenrueckblick.mp3"&gt;MP3&lt;/a&gt;) haben wir diese Woche zum ersten Mal &lt;a href="http://www.bln.fm/"&gt;in Kooperation mit Berlin FM&lt;/a&gt; erstellt, und wir freuen uns wie immer über Feedback! &lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Deutsche Telekom: Bis 2018 haben alle Kunden die neue AGB und Netzneutralität wird abgeschafft&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Der Deutschland-Chef der Deutschen Telekom, Niek Jan van Damme, hat der Zeitung Die Welt ein Interview zu den Drosselplänen gegeben. Einerseits erklärt van Damme, dass die AGB-Änderungen hin zu den Volumentarifen selbstverständlich alle Kunden treffen wird – nur nicht sofort, sondern etwas später. Bis 2018 sollen alle Kunden umgestellt sein. Ebenfalls bestätigt wird in dem Interview unsere Befürchtung, dass die Deutsche Telekom gegen Geld Partnerdienste bevorzugen wird. [&lt;a href="https://netzpolitik.org/2013/deutsche-telekom-bis-2018-haben-alle-kunden-die-neue-agb-und-netzneutralitat-wird-verletzt/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;span id="more-47442"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Vertrag unterzeichnet: Bundeskriminalamt kauft Staatstrojaner FinFisher für 150.000 Euro&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Das Innenministerium hat jetzt offiziell die Spyware FinFisher der Firma Gamma/Elaman gekauft. Das berichtet die Zeit, der Innenministerium und Bundeskriminalamt den Vertrag bestätigten. Eingesetzt werden darf die Software aber noch nicht – die Überprüfung dauert noch an. [&lt;a href="https://netzpolitik.org/2013/vertrag-unterzeichnet-bundeskriminalamt-kauft-staatstrojaner-finfisher-fur-150-000-euro/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Bundeskriminalamt schulte Tunesien und Ägypten kurz vor dem Arabischen Frühling in Techniken zur Internetüberwachung&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Das Bundeskriminalamt (BKA) hat mehrere Länder des Arabischen Frühlings in der Überwachung des Internet ausgebildet. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hervor, die letzte Woche zugestellt wurde. Entsprechende Lehrgänge in Tunesien und Ägypten fanden kurz vor den Revolten statt. [&lt;a href="https://netzpolitik.org/2013/bundeskriminalamt-schulte-tunesien-und-agypten-kurz-vor-dem-arabischen-fruhling-in-techniken-zur-internetuberwachung/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;For Their Eyes Only: Citizen Lab Bericht über die Kommerzialisierung digitaler Spionage&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Kontroll-Server des Staatstrojaners “made in Germany” FinFisher wurden in 36 Staaten der Erde gefunden. Das geht aus einem neuen Bericht über den kommerziellen Trojaner-Markt hervor. Mehrere Versionen der deutschen Überwachungssoftware tarnen sich als Firefox – Mozilla geht rechtlich dagegen vor. [&lt;a href="https://netzpolitik.org/2013/for-their-eyes-only-citizen-lab-bericht-uber-die-kommerzialisierung-digitaler-spionage/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Frieden 2.0: Kampagne für effektive Exportkontrolle von Überwachungstechnologie&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Barbara Lochbihler, Mitglied im Europäischen Parlament und seit 2011 Vorsitzende des Ausschusses für Menschenrechte und Konstantin von Notz, Mitglied des Deutschen Bundestags und Sprecher für Netzpolitik der grünen Bundestagsfraktion, starteten gemeinsam die Kampagne “Frieden 2.0″ und fordern eine effektive Exportkontrolle von Überwachungstechnologie. [&lt;a href="https://netzpolitik.org/2013/frieden-2-0-kampagne-fur-effektive-exportkontrolle-von-uberwachungstechnologie/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Tochterunternehmen deutscher Firma zahlt Millionenstrafe wegen Blue Coat Lieferung an Syrien&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Der Nachritenagentur Reuters liegen Dokumente des US-Verteidigungsministeriums vor, nach denen das Unternehmen Computerlinks FZCO mit Sitz in Dubai im Rahmen einer Einigung mit US-Behörden einer Strafe von 2.8 Millionen Dollar zugestimmt hat. Mutterunternehmen ist die Computerlinks AG in München. Trotz US-Embargo hat Computerlinks FZCO Blue Coat Geräte des Typs ProxySG im Wert von 1.4 Millionen Dollar an Syrien verkauft, in drei separaten Transaktionen zwischen Oktober 2010 und Mai 2011. [&lt;a href="https://netzpolitik.org/2013/tochterunternehmen-deutscher-firma-zahlt-millionenstrafe-wegen-blue-coat-lieferung-an-syrien/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Bundesregierung bastelt mit üblichen Verdächtigen an EU-USA-Freihandelsabkommen&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die EU-Kommission und die USA haben vor wenigen Wochen gemeinsam die Verhandlungen für ein gemeinsames Freihandelsabkommen auf den Weg gebracht. Eines der Schwerpunkte werden Geistige Monopolrechte wie Urheberrechte und Patente sein. Unsere Befürchtung ist, dass dabei ein ACTA 2.0 herauskommt. Die Bundesregierung verspricht natürlich wieder größtmögliche Transparenz und so. [&lt;a href="https://netzpolitik.org/2013/bundesregierung-bastelt-mit-ublichen-verdachtigen-an-eu-usa-freihandelsabkommen/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Vorratsdatenspeicherung: Expertengruppe der Kommission soll sich für “effektive, effiziente Umsetzung” einsetzen&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Eine neue “Expertengruppe für vorbildliche Verfahrensweisen bei der Vorratsspeicherung” soll dafür sorgen, dass die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung “ihre Zielvorgaben erfüllt”. Das hat die EU-Kommission letzte Woche beschlossen. Die Mitglieder sollen sich “für die effektive, effiziente Umsetzung der Richtlinie” einsetzen. [&lt;a href="https://netzpolitik.org/2013/vorratsdatenspeicherung-expertengruppe-der-kommission-soll-sich-fur-effektive-effiziente-umsetzung-einsetzen/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;USA: Mit geheimen Anweisungen das Internet überwachen&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Declan McCullagh beschreibt bei CNet, wie das US-Justizministerium die Netzüberwachung deutlich verschärfen will. Aus Dokumenten, die das Electronic Privacy Information Center (EPIC) durch Anfragen nach dem US-Informationsfreiheitsgesetz erhalten hat, geht hervor, dass die Abhörbefugnisse für Behörden mit geheimen Anweisungen deutlich ausgeweitet wurden. [&lt;a href="https://netzpolitik.org/2013/usa-mit-geheimen-anweisungen-das-internet-uberwachen/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Habt ein schönes Wochenende!&lt;div id="attachment_47443" class="wp-caption aligncenter" style="width: 250px"&gt;&lt;a href="https://netzpolitik.org/wp-upload/small_229819241.jpg"&gt;&lt;img src="https://netzpolitik.org/wp-upload/small_229819241.jpg" alt="photo credit: EssjayNZ via photopin cc" width="240" height="192" class="size-full wp-image-47443" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p class="wp-caption-text"&gt;photo credit: &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/essjay/229819241/"&gt;EssjayNZ&lt;/a&gt; via &lt;a href="http://photopin.com"&gt;photopin&lt;/a&gt; &lt;a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/"&gt;cc&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. &lt;a href="https://netzpolitik.org/spenden/"&gt;Investiere in digitale Bürgerrechte&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="https://netzpolitik.org/?flattrss_redirect&amp;amp;id=47442&amp;amp;md5=dddf86b1fe1368300ece3bb1495362af" title="Flattr" target="_blank"&gt;&lt;img src="https://netzpolitik.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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		<itunes:summary xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd">Hier mal wieder der Netzpolitische Wochenrückblick mit den wichtigsten Themen der Woche! Die Audio-Version des Rückblicks (MP3) haben wir diese Woche zum ersten Mal in Kooperation mit Berlin FM erstellt, und wir freuen uns wie immer über Feedback! 


Deutsche Telekom: Bis 2018 haben alle Kunden die neue AGB und Netzneutralität wird abgeschafft


Der Deutschland-Chef der Deutschen Telekom, Niek Jan van Damme, hat der Zeitung Die Welt ein Interview zu den Drosselplänen gegeben. Einerseits erklärt van Damme, dass die AGB-Änderungen hin zu den Volumentarifen selbstverständlich alle Kunden treffen wird – nur nicht sofort, sondern etwas später. Bis 2018 sollen alle Kunden umgestellt sein. Ebenfalls bestätigt wird in dem Interview unsere Befürchtung, dass die Deutsche Telekom gegen Geld Partnerdienste bevorzugen wird. [Zum Artikel]


Vertrag unterzeichnet: Bundeskriminalamt kauft Staatstrojaner FinFisher für 150.000 Euro


Das Innenministerium hat jetzt offiziell die Spyware FinFisher der Firma Gamma/Elaman gekauft. Das berichtet die Zeit, der Innenministerium und Bundeskriminalamt den Vertrag bestätigten. Eingesetzt werden darf die Software aber noch nicht – die Überprüfung dauert noch an. [Zum Artikel]


Bundeskriminalamt schulte Tunesien und Ägypten kurz vor dem Arabischen Frühling in Techniken zur Internetüberwachung


Das Bundeskriminalamt (BKA) hat mehrere Länder des Arabischen Frühlings in der Überwachung des Internet ausgebildet. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hervor, die letzte Woche zugestellt wurde. Entsprechende Lehrgänge in Tunesien und Ägypten fanden kurz vor den Revolten statt. [Zum Artikel]


For Their Eyes Only: Citizen Lab Bericht über die Kommerzialisierung digitaler Spionage


Kontroll-Server des Staatstrojaners “made in Germany” FinFisher wurden in 36 Staaten der Erde gefunden. Das geht aus einem neuen Bericht über den kommerziellen Trojaner-Markt hervor. Mehrere Versionen der deutschen Überwachungssoftware tarnen sich als Firefox – Mozilla geht rechtlich dagegen vor. [Zum Artikel]


Frieden 2.0: Kampagne für effektive Exportkontrolle von Überwachungstechnologie


Barbara Lochbihler, Mitglied im Europäischen Parlament und seit 2011 Vorsitzende des Ausschusses für Menschenrechte und Konstantin von Notz, Mitglied des Deutschen Bundestags und Sprecher für Netzpolitik der grünen Bundestagsfraktion, starteten gemeinsam die Kampagne “Frieden 2.0″ und fordern eine effektive Exportkontrolle von Überwachungstechnologie. [Zum Artikel]


Tochterunternehmen deutscher Firma zahlt Millionenstrafe wegen Blue Coat Lieferung an Syrien


Der Nachritenagentur Reuters liegen Dokumente des US-Verteidigungsministeriums vor, nach denen das Unternehmen Computerlinks FZCO mit Sitz in Dubai im Rahmen einer Einigung mit US-Behörden einer Strafe von 2.8 Millionen Dollar zugestimmt hat. Mutterunternehmen ist die Computerlinks AG in München. Trotz US-Embargo hat Computerlinks FZCO Blue Coat Geräte des Typs ProxySG im Wert von 1.4 Millionen Dollar an Syrien verkauft, in drei separaten Transaktionen zwischen Oktober 2010 und Mai 2011. [Zum Artikel]


Bundesregierung bastelt mit üblichen Verdächtigen an EU-USA-Freihandelsabkommen


Die EU-Kommission und die USA haben vor wenigen Wochen gemeinsam die Verhandlungen für ein gemeinsames Freihandelsabkommen auf den Weg gebracht. Eines der Schwerpunkte werden Geistige Monopolrechte wie Urheberrechte und Patente sein. Unsere Befürchtung ist, dass dabei ein ACTA 2.0 herauskommt. Die Bundesregierung verspricht natürlich wieder größtmögliche Transparenz und so. [Zum Artikel]


Vorratsdatenspeicherung: Expertengruppe der Kommission soll sich für “effektive, effiziente Umsetzung” einsetzen


Eine neue “Expertengruppe für vorbildliche Verfahrensweisen bei der Vorratsspeicherung” soll dafür sorgen, dass die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung “ihre Zielvorgaben erfüllt”. Das hat die EU-Kommission letzte Woche beschlossen. Die Mitglieder solle[...]</itunes:summary>
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		<title>Netzpolitischer Wochenrückblick: KW 17</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 12:00:57 +0000</pubDate>
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		<description>Diese Woche stand ganz im Zeichen der Drossel: Am Montag verkündete die Telekom die Abschaffung von Flatrates und bestätigte dabei gleichzeitig, dass man die eigenen Dienste gegenüber der Konkurrenz bevorzugen und damit die Netzneutralität verletzen wird. Wer davon schon genug gelesen hat, scrolle runter. Den Rückblick gibt es natürlich auch wieder als kleinen Podcast, und [...]</description>
				<content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">&lt;p&gt;Diese Woche stand ganz im Zeichen der Drossel: Am Montag verkündete die Telekom die Abschaffung von Flatrates und bestätigte dabei gleichzeitig, dass man die eigenen Dienste gegenüber der Konkurrenz bevorzugen und damit die Netzneutralität verletzen wird. Wer davon schon genug gelesen hat, scrolle runter. Den Rückblick gibt es natürlich auch wieder als kleinen Podcast, &lt;a href="https://netzpolitik.org/wp-upload/np_podcast_17_final.mp3"&gt;und zwar hier&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;
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&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Telekom macht Ernst: Tarifwechsel führt zur Ende der Flatrates und Verletzung der Netzneutralität&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-47095"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Wir hatten bereits über die Gerüchte berichtet und jetzt wird es Realität: Die Deutsche Telekom hat am Montag die Abschaffung von Flatrates verkündet und dabei gleichzeitig bestätigt, dass man auch die eigenen Dienste gegenüber der Konkurrenz bevorzugen und damit die Netzneutralität verletzen wird. [&lt;a href="http://netzpolitik.org/2013/telekom-macht-ernst-tarifwechsel-fuhrt-zur-ende-der-flatrates-und-verletzung-der-netzneutralitat/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Deutsche Telekom etabliert 2-Klassen-Netz mit Datenschnellspur&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Als die Deutschen Telekom am Montag ankündigte, ihre Tarife umzustellen und ihre eigenen Services wie T-Entertain und Sprachtelefonie zu bevorzugen, hatten wir bereits die Vermutung, dass es nicht nur bei den eigenen Services bleiben werde. Die Pressemitteilung war da relativ offen gehalten. Gegenüber dpa bestätigte ein Telekom-Sprecher aber die Pläne, dass es zukünftig ein 2-Klassen-Netz mit priorisierten Diensten geben werden, wie dem Telekom-/Spotify-Deal im Mobilfunk. [&lt;a href="http://netzpolitik.org/2013/deutsche-telekom-etabliert-2-klassen-netz-mit-datenschnellspur/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Was ist Netzneutralität? Oder: Warum das freie und offene Internet in Gefahr ist&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Bisher wurden im Internet alle Daten gleich behandelt – egal welcher Inhalt, woher sie kommen und wohin sie gesendet werden. Immer mehr Provider verletzen diese Netzneutralität und greifen in die Internet-Inhalte ihrer Kunden ein. Das hilft nur dem Geldbeutel weniger Firmen, birgt aber immense gesellschaftliche Gefahren. Wir brauchen ein echtes Netz! [&lt;a href="http://netzpolitik.org/2013/netzneutralitat-oder-warum-das-freie-und-offene-internet-in-gefahr-ist/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;#Drosselkom: Kommentare zur Abschaffung von Flatrates und Netzneutralität (Update)&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Im Netz ist die Aufregung groß über die Ankündigung der Telekom, DSL-Anschlüsse funktional kaputt zu machen. Hier ein paar lesenswerte Kommentare, weitere gerne als Kommentar zu diesem Posting. [&lt;a href="http://netzpolitik.org/2013/drosselkom-kommentare-zur-abschaffung-von-flatrates-und-netzneutralitat/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Drossl: Warum die Telekom “Drosselung” DSL-Anschlüsse funktional kaputt macht&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Mit den neu angekündigten Telekom-Tarifen wird ein 50 MBit/s Anschluss in Wahrheit zu einem Anschluss mit weniger als 1 MBit/s. Die Webseite der Telekom braucht nach der “Drosselung” fast zwei Minuten zum Laden. Die neue Seite Drossl.de rechnet aus, wie tief der Eingriff in die Internet-Anschlüsse wirklich wird. Wir haben Sebastian ‘yetzt‘ Vollnhals, Programmierer bei OpenDataCity interviewt: [&lt;a href="http://netzpolitik.org/2013/drossl-warum-die-telekom-drosselung-dsl-anschlusse-funktional-kaputt-macht/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Logbuch Netzpoltik erklärbärt Drosselpläne der Telekom&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Linus Neumann und Tim Pritlove haben sich in ihren Podcast Logbuch Netzpolitik Clemens Schrimpe eingeladen und reden mit dem Spezialexperten™ über die Pläne der Telekom zur Drosselung der DSL-Anschlüsse und wieso die Telekom gar kein Bandbreiten-Problem haben kann. [&lt;a href="http://netzpolitik.org/2013/logbuch-netzpoltik-erklarbart-drosselplane-der-telekom/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Drosselkom: Warum das Datenaufkommen nur vorgeschoben ist und die Telekom einfach nur mehr Geld verdienen will&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die umstrittene Tarifänderung der Telekom ist für den Netzausbau nicht notwendig. Das Internet in Deutschland stößt nicht an seine Grenzen, vor allem nicht wegen dem Surf-Verhalten einiger User. Der eigentliche Grund ist viel naheliegender: Die Telekom will schlicht und einfach mehr Geld einnehmen und ihren Gewinn steigern. [&lt;a href="http://netzpolitik.org/2013/drosselkom-warum-das-datenaufkommen-nur-vorgeschoben-ist-und-die-telekom-einfach-nur-mehr-geld-verdienen-will/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&amp;lt;&amp;lt; Ende Telekom &amp;gt;&amp;gt;&lt;/p&gt;
&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Landgericht Dresden: Größte Funkzellenabfrage von “Handygate” 2011 war illegal&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die als “Handygate” bekannt gewordene Funkzellenabfrage in Dresden 2011 war illegal und hätte nicht durchgeführt werden dürfen. Das hat das Landgericht Dresden letzte Woche entschieden. Die Löschung der Daten dürfte jedoch kaum zu überprüfen sein. [&lt;a href="http://netzpolitik.org/2013/landgericht-dresden-groste-funkzellenabfrage-von-handygate-2011-war-illegal/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Richtlinie über Fluggast-Daten: EU-Innenausschuss stimmt gegen Vorratsdatenspeicherung von Reisenden (Updates)&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung von Fluggastdaten in Europa steht vor dem Aus. Der Innenausschuss des Europäischen Parlaments hat am Mittwoch gegen die jahrelange, anlasslose Speicherung von Fluggastdatensätzen gestimmt. Ein Kompromiss mit Rat und Kommission ist damit unwahrscheinlich, der weitere Prozess offenbart aber einen Bug in der Geschäftsordnung des Parlaments. [&lt;a href="http://netzpolitik.org/2013/richtlinie-uber-fluggast-daten-eu-innenausschuss-stimmt-gegen-vorratsdatenspeicherung-von-reisenden/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Bundesverfassungsgericht: Antiterrordatei zu schwammig, muss nachgebessert werden&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Zur “Aufklärung oder Bekämpfung des internationalen Terrorismus mit Bezug zur Bundesrepublik Deutschland” soll die Antiterrordatei dienen. Datenschützer sowie das Verfassungsgericht in Karlsruhe sahen rechtliche sowie eine Reihe von weiteren Problemen bei der Verbunddatei, und am Mittwoch urteilte das Bundesverfassungsgericht, dass die ATD zwar grundsätzlich rechtens ist, bis 2015 allerdings Nachbesserungen erforderlich seien. [&lt;a href="http://netzpolitik.org/2013/bundesverfassungsgericht-antiterrordatei-zu-schwammig-muss-nachgebessert-werden/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Förderung der elektronischen Verwaltung: Bundestag erklärt De-Mail per Gesetz als sicher&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Trotz grundlegender Sicherheitsmängel soll die De-Mail in der Kommunikation mit Behörden Rechtskraft erhalten. Der Deutsche Bundestag hat das Gesetz zur Förderung der elektronischen Verwaltung letzte Woche Freitag beschlossen. [&lt;a href="http://netzpolitik.org/2013/forderung-der-elektronischen-verwaltung-bundestag-erklart-de-mail-per-gesetz-als-sicher/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Bizarres Astroturfing: Abmahn-Freunde beschenken Bundestagsabgeordnete mit iPod-Nachbau&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Unter dem Motto “Don’t fuck with music” hat eine “Initiative zum Schutz der Musik” mit dem Absender einer “Community Promotion&amp;amp;Publishing e.K.” anscheinend alle Bundestagsabgeordnete mit einem iPod-Nachbau und einem Brandbrief beschenkt. Die Initiatoren sind offensichtlich auf die Kommunikationsstrategie der Regierungskoalition reingefallen, dass mit dem letzte Woche in erster Lesung beschlossenen Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken die Abmahnindustrie erfolgreich eingedämmt wird. [&lt;a href="http://netzpolitik.org/2013/bizarres-astroturfing-abmahn-freunde-beschenken-bundestagsabgeordnete-mit-ipad-nachbau/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;CISPA: Wiederbelebt, umstritten, und der Blackout war irgendwie auch nichts&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Nachdem der Gesetzentwurf des ‘Cyber Intelligence Sharing and Protection Act‘ CISPA letztes Jahr versandet ist, wurde er dieses Jahr im Februar wieder im US-Repräsentantenhaus eingebracht. Der Geheimdienstausschuss im Repräsentantenhaus stimmte dem Entwurf kurze Zeit später zu, das Weiße Haus meldete Bedenken an. [&lt;a href="http://netzpolitik.org/2013/cispa-wiederbelebt-umstritten-und-der-blackout-war-irgendwie-auch-nichts/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;David Nosal schuldig gesprochen unter “Computer Fraud and Abuse Act”&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;David Nosal wurde gestern in sechs Anklagepunkten schuldig gesprochen, darunter Diebstahl von Betriebsgeheimnissen und Hacking – obwohl er sich nie selbst in einem Computer gehackt hat. [&lt;a href="http://netzpolitik.org/2013/david-nosal-schuldig-gesprochen-unter-computer-fraud-and-abuse-act/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;EU-Datenschutzreform: Mit nackten Postkarten gegen gläserne Bürger&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die Bürgerrechtsorganisationen European Digital Righs, Bits of Freedom, Open Rights Group und Privacy International haben die Änderungsanträge zur EU-Datenschutzreform durchforstet und nun in einem 13-seitigen Bericht die “fünf Vorschläge, die die Privatsphäre am stärksten verletzen würden” veröffentlicht. Unter dem Motto “NakedCitizens” starten sie gemeinsam mit dem Verein Digitale Gesellschaft, Access und La Quadrature du Net eine Kampagne und rufen dazu auf, die Abgeordneten im EU-Parlament zu kontaktieren. [&lt;a href="http://netzpolitik.org/2013/eu-datenschutzreform-mit-nackten-postkarten-gegen-glaserne-burger/"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Song der Woche&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://netzpolitik.org/2013/telekom-macht-ernst-tarifwechsel-fuhrt-zur-ende-der-flatrates-und-verletzung-der-netzneutralitat/"&gt;Passend zu der heutigen Ankündigung der Deutschen Telekom&lt;/a&gt;, die Flatrates und zugleich damit auch die &lt;a href="http://echtesnetz.de/"&gt;Netzneutralität&lt;/a&gt; abzuschaffen, sei hier auf diesen Song des Tages verwiesen: &lt;a href="https://soundcloud.com/david1701/funktional-kaputt"&gt;Funktional kaputt&lt;/a&gt; feat. &lt;a href="http://mobilemacs.de/"&gt;Mobile Macs&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;iframe src="https://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F88308868" height="166" width="100%" frameborder="no" scrolling="no"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;h3&gt;Video der Woche&lt;/h3&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.youtube.com/embed/LqIvz7Z1sbw" height="332" width="590" allowfullscreen="" frameborder="0"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Habt ein schönes Wochenende! &lt;div id="attachment_47104" class="wp-caption alignright" style="width: 223px"&gt;&lt;a href="https://netzpolitik.org/wp-upload/affe.jpg"&gt;&lt;img src="https://netzpolitik.org/wp-upload/affe.jpg" alt="CC-BY-NC-ND Masashi Mochida" width="213" height="320" class="size-full wp-image-47104" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p class="wp-caption-text"&gt;CC-BY-NC-ND &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/41460120@N04/5032798787/" &gt;Masashi Mochida&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. &lt;a href="https://netzpolitik.org/spenden/"&gt;Investiere in digitale Bürgerrechte&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="https://netzpolitik.org/?flattrss_redirect&amp;amp;id=47095&amp;amp;md5=ba5d6873a5216e59152612298312813f" title="Flattr" target="_blank"&gt;&lt;img src="https://netzpolitik.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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		<itunes:subtitle xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd">Diese Woche stand ganz im Zeichen der Drossel: Am Montag verkündete die Telekom die Abschaffung von Flatrates und bestätigte dabei gleichzeitig, dass man die eigenen Dienste gegenüber der Konkurrenz bevorzugen und damit die Netzneutralität verletzen[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd">Diese Woche stand ganz im Zeichen der Drossel: Am Montag verkündete die Telekom die Abschaffung von Flatrates und bestätigte dabei gleichzeitig, dass man die eigenen Dienste gegenüber der Konkurrenz bevorzugen und damit die Netzneutralität verletzen wird. Wer davon schon genug gelesen hat, scrolle runter. Den Rückblick gibt es natürlich auch wieder als kleinen Podcast, und zwar hier. 


Telekom macht Ernst: Tarifwechsel führt zur Ende der Flatrates und Verletzung der Netzneutralität



Wir hatten bereits über die Gerüchte berichtet und jetzt wird es Realität: Die Deutsche Telekom hat am Montag die Abschaffung von Flatrates verkündet und dabei gleichzeitig bestätigt, dass man auch die eigenen Dienste gegenüber der Konkurrenz bevorzugen und damit die Netzneutralität verletzen wird. [Zum Artikel]


Deutsche Telekom etabliert 2-Klassen-Netz mit Datenschnellspur


Als die Deutschen Telekom am Montag ankündigte, ihre Tarife umzustellen und ihre eigenen Services wie T-Entertain und Sprachtelefonie zu bevorzugen, hatten wir bereits die Vermutung, dass es nicht nur bei den eigenen Services bleiben werde. Die Pressemitteilung war da relativ offen gehalten. Gegenüber dpa bestätigte ein Telekom-Sprecher aber die Pläne, dass es zukünftig ein 2-Klassen-Netz mit priorisierten Diensten geben werden, wie dem Telekom-/Spotify-Deal im Mobilfunk. [Zum Artikel]


Was ist Netzneutralität? Oder: Warum das freie und offene Internet in Gefahr ist


Bisher wurden im Internet alle Daten gleich behandelt – egal welcher Inhalt, woher sie kommen und wohin sie gesendet werden. Immer mehr Provider verletzen diese Netzneutralität und greifen in die Internet-Inhalte ihrer Kunden ein. Das hilft nur dem Geldbeutel weniger Firmen, birgt aber immense gesellschaftliche Gefahren. Wir brauchen ein echtes Netz! [Zum Artikel]


#Drosselkom: Kommentare zur Abschaffung von Flatrates und Netzneutralität (Update)


Im Netz ist die Aufregung groß über die Ankündigung der Telekom, DSL-Anschlüsse funktional kaputt zu machen. Hier ein paar lesenswerte Kommentare, weitere gerne als Kommentar zu diesem Posting. [Zum Artikel]


Drossl: Warum die Telekom “Drosselung” DSL-Anschlüsse funktional kaputt macht


Mit den neu angekündigten Telekom-Tarifen wird ein 50 MBit/s Anschluss in Wahrheit zu einem Anschluss mit weniger als 1 MBit/s. Die Webseite der Telekom braucht nach der “Drosselung” fast zwei Minuten zum Laden. Die neue Seite Drossl.de rechnet aus, wie tief der Eingriff in die Internet-Anschlüsse wirklich wird. Wir haben Sebastian ‘yetzt‘ Vollnhals, Programmierer bei OpenDataCity interviewt: [Zum Artikel]


Logbuch Netzpoltik erklärbärt Drosselpläne der Telekom


Linus Neumann und Tim Pritlove haben sich in ihren Podcast Logbuch Netzpolitik Clemens Schrimpe eingeladen und reden mit dem Spezialexperten™ über die Pläne der Telekom zur Drosselung der DSL-Anschlüsse und wieso die Telekom gar kein Bandbreiten-Problem haben kann. [Zum Artikel]


Drosselkom: Warum das Datenaufkommen nur vorgeschoben ist und die Telekom einfach nur mehr Geld verdienen will


Die umstrittene Tarifänderung der Telekom ist für den Netzausbau nicht notwendig. Das Internet in Deutschland stößt nicht an seine Grenzen, vor allem nicht wegen dem Surf-Verhalten einiger User. Der eigentliche Grund ist viel naheliegender: Die Telekom will schlicht und einfach mehr Geld einnehmen und ihren Gewinn steigern. [Zum Artikel]

&lt;&lt; Ende Telekom &gt;&gt;



Landgericht Dresden: Größte Funkzellenabfrage von “Handygate” 2011 war illegal


Die als “Handygate” bekannt gewordene Funkzellenabfrage in Dresden 2011 war illegal und hätte nicht durchgeführt werden dürfen. Das hat das Landgericht Dresden letzte Woche entschieden. Die Löschung der Daten dürfte jedoch kaum zu überprüfen sein. [Zum Artikel]


Richtlinie über Fluggast-Daten: EU-Innenausschuss stimmt gegen Vorratsdatenspeicherung von Reisenden (Updates)


Die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung von Fluggastdaten in Europa steht vor dem Aus. Der Innen[...]</itunes:summary>
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		<title>Netzpolitischer Wochenrückblick: KW 16 in Audio</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 12:47:34 +0000</pubDate>
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		<description>Hier nun etwas verspätet die Audio Version des Netzpolitischen Wochenrückblicks. Ich behaupte am Ende fälschlicherweise, es sei die Kalenderwoche 17, davon bitte nicht verwirren lassen. Viel Spaß und wie immer gerne Feedback! Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. Investiere in digitale Bürgerrechte.</description>
				<content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">&lt;p&gt;Hier nun etwas verspätet die Audio Version des Netzpolitischen Wochenrückblicks. Ich behaupte am Ende fälschlicherweise, es sei die Kalenderwoche 17, davon bitte nicht verwirren lassen. Viel Spaß und wie immer gerne Feedback!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. &lt;a href="https://netzpolitik.org/spenden/"&gt;Investiere in digitale Bürgerrechte&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="https://netzpolitik.org/?flattrss_redirect&amp;amp;id=46731&amp;amp;md5=c1102dad6f4f94857ea2d6fcbab94e6e" title="Flattr" target="_blank"&gt;&lt;img src="https://netzpolitik.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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Wir wollen netzpolitik.[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd">Hier nun etwas verspätet die Audio Version des Netzpolitischen Wochenrückblicks. Ich behaupte am Ende fälschlicherweise, es sei die Kalenderwoche 17, davon bitte nicht verwirren lassen. Viel Spaß und wie immer gerne Feedback!
Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. Investiere in digitale Bürgerrechte. </itunes:summary>
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		<title>NPP120: Ron Deibert über die Arbeit des Citizenlab</title>
		<link>https://netzpolitik.org/2013/npp120-ron-deibert-uber-die-arbeit-des-citizenlab/</link>
		<comments>https://netzpolitik.org/2013/npp120-ron-deibert-uber-die-arbeit-des-citizenlab/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 11:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Markus Beckedahl</dc:creator>
				<category>Netzpolitik-Podcast</category>
		<category>Citizen Lab</category>
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		<category>Kanada</category>
		<category>Netzpolitik</category>

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		<description>Vergangene Woche war ich auf Einladung des Citizenlab in Toronto in Kanada, um an ihrem Cyberdialogue zum Thema &amp;#8220;Governance without Government in Cyberspace?&amp;#8221; teilzunehmen. Über Aktivitäten des Citizenlab haben wir hier bereits oft berichtet. Sehr interessant sind die vielen Reports über Zensur- und Überwachungsinfrastrukturen in repressiven Regimen und in letzter Zeit vermehrt die investigativen Recherchen [...]</description>
				<content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">&lt;p&gt;&lt;a href="https://netzpolitik.org/wp-upload/rondeibert.jpg"&gt;&lt;img src="https://netzpolitik.org/wp-upload/rondeibert.jpg" alt="rondeibert" width="300" class="alignleft size-full wp-image-45311" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vergangene Woche war ich auf Einladung des &lt;a href="http://www.citizenlab.org"&gt;Citizenlab&lt;/a&gt; in Toronto in Kanada, um an ihrem &lt;a href="http://www.cyberdialogue.ca/"&gt;Cyberdialogue zum Thema &amp;#8220;Governance without Government in Cyberspace?&amp;#8221;&lt;/a&gt; teilzunehmen. Über Aktivitäten des Citizenlab haben wir &lt;a href="https://netzpolitik.org/tag/citizen-lab/"&gt;hier bereits oft berichtet&lt;/a&gt;. Sehr interessant sind die vielen Reports über Zensur- und Überwachungsinfrastrukturen in repressiven Regimen und in letzter Zeit vermehrt die investigativen Recherchen zur Nutzung von (Staats-)Trojanern in verschiedenen Kontexten. Das spannende am Citizenlab ist, dass dort nicht wie in vielen anderen Netzpolitik-Forschungszentren überwiegend Juristen beschäftigt sind, sondern Politikwissenschaftler und Hacker. Ich hätte übrigens auch gerne was vergleichbares wie das Citizenlab in Deutschland. Gibts leider nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Anschluss der Konferenz hab ich mit &lt;a href="http://deibert.citizenlab.org/bio/"&gt;Ron Deibert&lt;/a&gt; einen rund 30 Minuten langen Netzpolitik-Podcast aufgezeichnet. Ron ist Professor für Politikwissenschaften und Direktor des Canada Centre for Global Security Studies und des Citizen Lab at the Munk School of Global Affairs an der Universität Toronto. &lt;a href="http://netzpolitik.org/wp-upload/netzpolitik-podcast-120-ron-deibert.mp3"&gt;Hier ist die MP3&lt;/a&gt;. Das Interview ist auf englisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur groben Orientierung sind hier die Themen aufgelistet:&lt;span id="more-45291"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;0:00 	Einleitung, Vorstellung des Citizenlab&lt;br /&gt;
3:27 	Wieso arbeiten dort Politikwissenschaftler mit Hackern zusammen?&lt;br /&gt;
6:48 	Fokus: Überwachungstechnologien&lt;br /&gt;
8:58 	Fokus und Projekt: Netzsperren, Filter und Zensur&lt;br /&gt;
11:43 	&amp;#8220;Post 9/11&amp;#8243; &amp;#8211; Auswirkungen des 11. Sept 2001 auf das Internet&lt;br /&gt;
15:00 	Gibt es einen Weg zurück? Verhältnis Freiheit/ Sicherheit&lt;br /&gt;
17:30 	Entwicklungen bzgl des Internets in westlichen Demokratien&lt;br /&gt;
20:29 	Entwicklungen bzgl des Internets in repressiven Staaten&lt;br /&gt;
22:54 	&amp;#8220;Digitale Waffen&amp;#8221; &amp;#8211; Export von Überwachungstechnologien&lt;br /&gt;
26:38 	Zukunft &amp;#8211; Welche policy ist nötig, was können Bürger tun?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der TEDxToronto hat Ron Deibert im vergangenen Jahr &lt;a href="http://youtu.be/XDgH0FshUXI"&gt;einen Vortrag&lt;/a&gt; über das Citizenlab, und wie man ein Hacker wird, gehalten:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;iframe width="590" height="332" src="http://www.youtube.com/embed/XDgH0FshUXI" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. &lt;a href="https://netzpolitik.org/spenden/"&gt;Investiere in digitale Bürgerrechte&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="https://netzpolitik.org/?flattrss_redirect&amp;amp;id=45291&amp;amp;md5=dd3db5984281467b6df27c2543a25681" title="Flattr" target="_blank"&gt;&lt;img src="https://netzpolitik.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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Vergangene Woche war ich auf Einladung des Citizenlab in Toronto in Kanada, um an ihrem Cyberdialogue zum Thema “Governance without Government in Cyberspace?” teilzunehmen. Über Aktivitäten des Citizenlab haben wir hier bereits oft berichtet. Sehr interessant sind die vielen Reports über Zensur- und Überwachungsinfrastrukturen in repressiven Regimen und in letzter Zeit vermehrt die investigativen Recherchen zur Nutzung von (Staats-)Trojanern in verschiedenen Kontexten. Das spannende am Citizenlab ist, dass dort nicht wie in vielen anderen Netzpolitik-Forschungszentren überwiegend Juristen beschäftigt sind, sondern Politikwissenschaftler und Hacker. Ich hätte übrigens auch gerne was vergleichbares wie das Citizenlab in Deutschland. Gibts leider nicht.
Im Anschluss der Konferenz hab ich mit Ron Deibert einen rund 30 Minuten langen Netzpolitik-Podcast aufgezeichnet. Ron ist Professor für Politikwissenschaften und Direktor des Canada Centre for Global Security Studies und des Citizen Lab at the Munk School of Global Affairs an der Universität Toronto. Hier ist die MP3. Das Interview ist auf englisch.
Zur groben Orientierung sind hier die Themen aufgelistet:
0:00 	Einleitung, Vorstellung des Citizenlab
3:27 	Wieso arbeiten dort Politikwissenschaftler mit Hackern zusammen?
6:48 	Fokus: Überwachungstechnologien
8:58 	Fokus und Projekt: Netzsperren, Filter und Zensur
11:43 	“Post 9/11″ – Auswirkungen des 11. Sept 2001 auf das Internet
15:00 	Gibt es einen Weg zurück? Verhältnis Freiheit/ Sicherheit
17:30 	Entwicklungen bzgl des Internets in westlichen Demokratien
20:29 	Entwicklungen bzgl des Internets in repressiven Staaten
22:54 	“Digitale Waffen” – Export von Überwachungstechnologien
26:38 	Zukunft – Welche policy ist nötig, was können Bürger tun?
Auf der TEDxToronto hat Ron Deibert im vergangenen Jahr einen Vortrag über das Citizenlab, und wie man ein Hacker wird, gehalten:

Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. Investiere in digitale Bürgerrechte. </itunes:summary>
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	</item>
		<item>
		<title>NPP119 – Zur netzpolitischen Dimension von Maschek: Illegal erfolgreiches Remix-Kabarett</title>
		<link>https://netzpolitik.org/2013/npp119-zur-netzpolitischen-dimension-von-maschek-illegal-erfolgreiches-remix-kabarett/</link>
		<comments>https://netzpolitik.org/2013/npp119-zur-netzpolitischen-dimension-von-maschek-illegal-erfolgreiches-remix-kabarett/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 08:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Leonhard Dobusch</dc:creator>
				<category>Netzpolitik-Podcast</category>
		<category>maschek.</category>
		<category>ORF</category>
		<category>Österreich</category>
		<category>Parodien</category>
		<category>Recht auf Remix</category>
		<category>Remix-Schranke</category>
		<category>Urheberrecht</category>
		<category>youtube</category>
		<category>zur netzpolitischen dimension von</category>

		<guid isPermaLink="false">https://netzpolitik.org/?p=44706</guid>
		<description>Am Rande einer parlamentarischen Enquete der österreichischen Grünen zum Thema Urheberrecht habe ich ein kurzes Interview mit Robert Stachel, Mitglied der Satire- und Kabarett-Gruppe Maschek. geführt. Wikipedia beschreibt das Konzept von Maschek. wie folgt: „Das Konzept von &amp;#8216;Maschek.&amp;#8217; besteht aus der Live-Synchronisation von zusammengeschnittenen Fernseh-Passagen. Ihre Neuvertonungen geben dem Videomaterial eine völlig neue Handlung, verwandeln [...]</description>
				<content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">&lt;p&gt;Am Rande einer &lt;a href="http://www.gruene.at/themen/netzpolitik/urheberrechtsenquete-wem-gehoert-die-kunst-livestream"&gt;parlamentarischen Enquete der österreichischen Grünen&lt;/a&gt; zum Thema Urheberrecht habe ich ein kurzes Interview mit Robert Stachel, Mitglied der Satire- und Kabarett-Gruppe &lt;a href="http://www.maschek.org/"&gt;Maschek.&lt;/a&gt; geführt. Wikipedia &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maschek"&gt;beschreibt das Konzept von Maschek.&lt;/a&gt; wie folgt:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;„Das Konzept von &amp;#8216;Maschek.&amp;#8217; besteht aus der Live-Synchronisation von zusammengeschnittenen Fernseh-Passagen. Ihre Neuvertonungen geben dem Videomaterial eine völlig neue Handlung, verwandeln die originären Inhalte in eine absurde Fernsehsatire. Opfer dieser Satire sind häufig Prominente wie Papst Benedikt XVI., Heinz Fischer, Wolfgang Schüssel, Alfred Gusenbauer, Karl-Heinz Grasser, Angela Merkel, Maria Fekter, Arnold Schwarzenegger, Werner Faymann oder der 1994 verstorbene Fernsehclown Arminio Rothstein alias Clown Habakuk.“&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;In Österreich sind Maschek. mit diesem Konzept so erfolgreich, dass sie mittlerweile von ihrem Bühnenprogramm leben können. Außerdem sind sie ständiger Bestandteil verschiedener Fernsehformate wie beispielsweise „&lt;a href="http://willkommen-oesterreich.tv/"&gt;Willkommen Österreich&lt;/a&gt;“ des Duos &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stermann_und_Grissemann"&gt;Stermann &amp;amp; Grissemann&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;iframe src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/qwGWXyO9Gfc?rel=0" height="332" width="590" frameborder="0"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In dem Interview berichtet Stachel von den urheberrechtlichen Herausforderungen, die mit der kabarettistischen Neusynchronisation von Filminhalten verbunden sind. Einerseits gestaltet sich die Klärung von Rechten selbst für die bloße Verwendung im Rahmen der Bühnenfauftritte von Maschek. bisweilen schwierig, vor allem wenn es sich um Amateurinhalte („&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Found_footage"&gt;Found Footage&lt;/a&gt;“, z.B. von YouTube) handelt. Andererseits bereitet es Maschek. Probleme, Videos von ihren kreativen Fortschöpfungen online zugänglich zu machen. Genau diese möglichst einfache Verbreitung ihrer Videos im Netz ist für Maschek. aber entscheidend:&lt;span id="more-44706"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;„Wir produzieren seit über 8 Jahren im Auftrag des ORF. Das sind insgesamt deutlich über 100 Clips zu je drei bis fünf Minuten. Also ein idealer Content um ihn auf Plattformen wie YouTube zu veröffentlichen. Für uns hat das nicht einmal eine große kommerzielle Perspektive, primär, sondern für uns ist das das wesentliche Vehikel, um unsere Auftritte zu bewerben. Die meisten die zu uns in die Show kommen, haben uns auf YouTube gesehen oder haben einen Clip weitergeschickt bekommen über Facebook oder sich im Büro unsere Videos von Kollegen zeigen lassen und dann gesagt, die kann man sich auch live anschauen. Davon leben wir. Wir leben zu 90 Prozent von unseren Abendgagen.“&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Trotz Unterstützung der Rechtsabteilung des österreichischen Rundfunks (ORF) ist es für Maschek. schwierig, diese Videos legal zugänglich zu machen:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;„Mir ist das völlig egal, ober der ORF eine Plattform betreibt, was er aus anderen Gründen nicht darf oder tut, oder auf YouTube oder Vimeo oder ob ich das als Quicktime auf meine Homepage laden darf. All das ist nicht legal.“&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;iframe src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/uUE71oPIQJU?rel=0" height="443" width="590" frameborder="0"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der wachsende Erfolge von Maschek. beruht deshalb nicht zuletzt auf fortgesetzter Urheberrechtsverletzung in Form von mehr oder weniger illegalem YouTube-Content:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;„Es ist dort [auf YouTube, Anm.] so, dass man es riskieren kann, den Content raufzuladen. Wir tun das teilweise selbst. [...] Wir haben einen offiziellen Maschek.-Account auf YouTube, der lädt nur Dinge hinauf, im Wesentlichen, die von uns rechtlich geklärt sind, an denen wir also zweifelsfrei und hundertprozentig die Rechte haben. Mit kleinen Ausnahmen, wo ein geringes Risiko eingegangen wird. Und es gibt einen anderen Account, oder eine Reihe von weiteren Accounts, die von uns gesteuert sind, das traue ich mich mittlerweile auch öffentlich zu sagen, die aber nicht Maschek. heißen und wo wir nicht mit unseren Namen auftreten, sondern wie viele dritte User auch einfach Content von Maschek. aus dem Fernsehen aufnehmen und hochladen. Wir haben das am Anfang ein bisschen gemacht, auch um einen Anschub zu geben. Mittlerweile machen wir das nicht mehr, weil sich glücklicherweise eine große Schar von Leuten gefunden hat, die das ganz einfach tun, was uns sehr freut. Ich würde den Teufel tun, irgendwen da zu verklagen oder zu drangsalieren, selbst wenn ich die Möglichkeit dazu hätte. Ich habe einmal beim ORF auch darum gebeten, sie mögen da ja nichts dagegen unternehmen in unserem Namen, sozusagen im Glauben, uns einen Gefallen zu tun, weil das ist für uns eine riesengroße Werbung.&amp;#8221;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Mehr noch, YouTube hat mittlerweile für Maschek. die Funktion eines Archivs:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;„Es ist für uns das wesentliche Archiv und es funktioniert auch so, dass wir teilweise unsere Nummern selbst nicht mehr zu Hause archivieren, zu Hause, weil wir es binnen zehn Sekunden via YouTube am Schirm haben, in HD-Qualität. […] Die Absurdität in diesem Zusammenhang ist, es darf nur mein Fake-Account meine eigenen Sachen raufladen, weil, wenn es der offizielle Maschek.-Account tun würde, dann hätten wir rechtlich ein klares Problem mit dem ORF in dem Fall oder in anderen Fällen mit den Inhabern der Rechte von den Video-Contents, die wir als Basis nehmen.“&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;iframe src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/wxwZa6jzMvM?rel=0" height="332" width="590" frameborder="0"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während die meisten dieser quasi illegal hochgeladenen Videos online bleiben, erzählt Stachel aber auch von Fällen, in denen Werke von YouTube wieder verschwinden. Konkret wurde beispielsweise ein Ausschnitt einer mitgefilmten Aufführung wieder und wieder gelöscht, weil ein kleiner Ausschnitt eines alten Arnold-Schwarzenegger-Films aus den 1960er Jahren darin vorkam. An diesem Beispiel werden auch die Parallelen von Maschek. zu der &lt;a href="http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3879503,00.html"&gt;Löschung von Parodien&lt;/a&gt; deutlich, die auf dem Film „Der Untergang“ basieren (vgl. dazu &lt;a href="http://knowyourmeme.com/memes/downfall-hitler-reacts"&gt;Know Your Meme&lt;/a&gt;). Zusammengenommen illustriert das Beispiel von Maschek. sehr schön die Vorteile eines Rechts auf Remix für kreative Fortschöpfung. Möglich wäre eine Legalisierung von Remix-Kunst wie jene Maschek. wohl entweder durch eine Neugestaltung des Zitatrechts oder durch die Einführung einer Remix-Schranke auf europäischer Ebene.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das gut 17 Minuten lange Gespräch liegt als &lt;a href="https://netzpolitik.org/wp-upload/maschek-npp119.mp3"&gt;MP3&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://netzpolitik.org/wp-upload/maschek-npp119.ogg"&gt;OGG&lt;/a&gt; auf dem Server.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. &lt;a href="https://netzpolitik.org/spenden/"&gt;Investiere in digitale Bürgerrechte&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="https://netzpolitik.org/?flattrss_redirect&amp;amp;id=44706&amp;amp;md5=f60386c52b4d624af42ffb8606e36e56" title="Flattr" target="_blank"&gt;&lt;img src="https://netzpolitik.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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		<itunes:summary xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd">Am Rande einer parlamentarischen Enquete der österreichischen Grünen zum Thema Urheberrecht habe ich ein kurzes Interview mit Robert Stachel, Mitglied der Satire- und Kabarett-Gruppe Maschek. geführt. Wikipedia beschreibt das Konzept von Maschek. wie folgt:
„Das Konzept von ‘Maschek.’ besteht aus der Live-Synchronisation von zusammengeschnittenen Fernseh-Passagen. Ihre Neuvertonungen geben dem Videomaterial eine völlig neue Handlung, verwandeln die originären Inhalte in eine absurde Fernsehsatire. Opfer dieser Satire sind häufig Prominente wie Papst Benedikt XVI., Heinz Fischer, Wolfgang Schüssel, Alfred Gusenbauer, Karl-Heinz Grasser, Angela Merkel, Maria Fekter, Arnold Schwarzenegger, Werner Faymann oder der 1994 verstorbene Fernsehclown Arminio Rothstein alias Clown Habakuk.“
In Österreich sind Maschek. mit diesem Konzept so erfolgreich, dass sie mittlerweile von ihrem Bühnenprogramm leben können. Außerdem sind sie ständiger Bestandteil verschiedener Fernsehformate wie beispielsweise „Willkommen Österreich“ des Duos Stermann &amp; Grissemann.

In dem Interview berichtet Stachel von den urheberrechtlichen Herausforderungen, die mit der kabarettistischen Neusynchronisation von Filminhalten verbunden sind. Einerseits gestaltet sich die Klärung von Rechten selbst für die bloße Verwendung im Rahmen der Bühnenfauftritte von Maschek. bisweilen schwierig, vor allem wenn es sich um Amateurinhalte („Found Footage“, z.B. von YouTube) handelt. Andererseits bereitet es Maschek. Probleme, Videos von ihren kreativen Fortschöpfungen online zugänglich zu machen. Genau diese möglichst einfache Verbreitung ihrer Videos im Netz ist für Maschek. aber entscheidend:
„Wir produzieren seit über 8 Jahren im Auftrag des ORF. Das sind insgesamt deutlich über 100 Clips zu je drei bis fünf Minuten. Also ein idealer Content um ihn auf Plattformen wie YouTube zu veröffentlichen. Für uns hat das nicht einmal eine große kommerzielle Perspektive, primär, sondern für uns ist das das wesentliche Vehikel, um unsere Auftritte zu bewerben. Die meisten die zu uns in die Show kommen, haben uns auf YouTube gesehen oder haben einen Clip weitergeschickt bekommen über Facebook oder sich im Büro unsere Videos von Kollegen zeigen lassen und dann gesagt, die kann man sich auch live anschauen. Davon leben wir. Wir leben zu 90 Prozent von unseren Abendgagen.“
Trotz Unterstützung der Rechtsabteilung des österreichischen Rundfunks (ORF) ist es für Maschek. schwierig, diese Videos legal zugänglich zu machen:
„Mir ist das völlig egal, ober der ORF eine Plattform betreibt, was er aus anderen Gründen nicht darf oder tut, oder auf YouTube oder Vimeo oder ob ich das als Quicktime auf meine Homepage laden darf. All das ist nicht legal.“

Der wachsende Erfolge von Maschek. beruht deshalb nicht zuletzt auf fortgesetzter Urheberrechtsverletzung in Form von mehr oder weniger illegalem YouTube-Content:
„Es ist dort [auf YouTube, Anm.] so, dass man es riskieren kann, den Content raufzuladen. Wir tun das teilweise selbst. [...] Wir haben einen offiziellen Maschek.-Account auf YouTube, der lädt nur Dinge hinauf, im Wesentlichen, die von uns rechtlich geklärt sind, an denen wir also zweifelsfrei und hundertprozentig die Rechte haben. Mit kleinen Ausnahmen, wo ein geringes Risiko eingegangen wird. Und es gibt einen anderen Account, oder eine Reihe von weiteren Accounts, die von uns gesteuert sind, das traue ich mich mittlerweile auch öffentlich zu sagen, die aber nicht Maschek. heißen und wo wir nicht mit unseren Namen auftreten, sondern wie viele dritte User auch einfach Content von Maschek. aus dem Fernsehen aufnehmen und hochladen. Wir haben das am Anfang ein bisschen gemacht, auch um einen Anschub zu geben. Mittlerweile machen wir das nicht mehr, weil sich glücklicherweise eine große Schar von Leuten gefunden hat, die das ganz einfach tun, was uns sehr freut. Ich würde den Teufel tun, irgendwen da zu verklagen oder zu drangsalieren, selbst wenn ich die Möglichkeit dazu hä[...]</itunes:summary>
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		<title>US-Sicherheitsfirma vermutet chinesische Militäreinheit hinter bekannter Hackergruppe, Chinas Verteidigungsministerium dementiert</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 15:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Andrea Jonjic</dc:creator>
				<category>Netzpolitik-Podcast</category>
		<category>APT1</category>
		<category>China</category>
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		<category>Cyberspionage</category>
		<category>Hackergruppe</category>
		<category>Shanghai Group</category>
		<category>Wirtschaftsspionage</category>

		<guid isPermaLink="false">https://netzpolitik.org/?p=43359</guid>
		<description>Die US-Sicherheitsfirma Mandiant veröffentlichte vor wenigen Tagen den Bericht &amp;#8220;APT1: Exposing One of China&amp;#8217;s Cyber Espionage Units&amp;#8220;. Das Unternehmen untersuchte seit 2006 Angriffe auf Computersysteme von US-Unternehmen und Behörden, die der chinesischen Hackergruppe Advanced Persistent Threat Group 1 (APT1; auch &amp;#8216;Comment Crew&amp;#8217; oder &amp;#8216;Shanghai Group&amp;#8217; genannt) zugeschrieben werden. In dem jetzigen Bericht heißt es, es [...]</description>
				<content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">&lt;p&gt;Die US-Sicherheitsfirma &lt;a href="http://www.mandiant.com/"&gt;Mandiant&lt;/a&gt; veröffentlichte vor wenigen Tagen den Bericht &amp;#8220;&lt;a href="http://intelreport.mandiant.com/"&gt;APT1: Exposing One of China&amp;#8217;s Cyber Espionage Units&lt;/a&gt;&amp;#8220;. Das Unternehmen untersuchte seit 2006 Angriffe auf Computersysteme von US-Unternehmen und Behörden, die der chinesischen Hackergruppe Advanced Persistent Threat Group 1 (APT1; auch &amp;#8216;Comment Crew&amp;#8217; oder &amp;#8216;Shanghai Group&amp;#8217; genannt) zugeschrieben werden. In dem jetzigen Bericht heißt es, es gebe auffällige Übereinstimmungen zwischen dieser Hackergruppe und der chinesischen Militäreinheit 61398, deren Aufgabe Staatsgeheimnis ist. Bei &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bericht-Chinesische-Hacker-mit-Regierungsauftrag-1805861.html"&gt;heise online&lt;/a&gt; heißt es:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Bei der Zurückverfolgung der Angriffe stellte sich heraus, dass APT1 in den vergangenen zwei Jahren mit knapp 1000 Command and Control Servern tätig war und die genutzten IPs mehrheitlich für chinesische Organisationen registriert sind. In 97 Prozent der Fälle gehen Angriffe von Rechnern aus, die mit den Spracheinstellungen &amp;#8220;Chinese (Simplified) – US Keyboard&amp;#8221; arbeiten. Die Gruppe umfasse mindestens mehrere Dutzend, wenn nicht sogar hunderte Mitarbeiter – darunter müssten sich unter anderem Schadsoftware-Autoren, Industrieexperten, Linguisten und Übersetzer befinden. Den Hackern stehen bis zu 40 verschiedene Schädlings-Familien für ihre Operationen zur Verfügung. Zwei der entdeckten Werkzeuge – GETMAIL und MAPIGET – seien sogar nur bei dieser Gruppe zu finden.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-43359"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Laut Mandiant haben sich die Angriffe zwar nicht genau bis zu dem Hauptsitz der militärischen Einheit zurückverfolgen lassen sondern zu einem Gebiet, in dem auch der Hauptsitz liegt &amp;#8211; &lt;a href="http://www.nytimes.com/2013/02/19/technology/chinas-army-is-seen-as-tied-to-hacking-against-us.html?_r=0"&gt;es sei aber sehr wahrscheinlich&lt;/a&gt;, dass die Angreifer genau dort sitzen: &lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;“Either they are coming from inside Unit 61398,” said Kevin Mandia, the founder and chief executive of Mandiant, in an interview last week, “or the people who run the most-controlled, most-monitored Internet networks in the world are clueless about thousands of people generating attacks from this one neighborhood.”&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Zudem &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bericht-Chinesische-Hacker-mit-Regierungsauftrag-1805861.html"&gt;operierte die APT1&lt;/a&gt; über zwei Netzwerke in Shanghai, die &amp;#8220;von der chinesischen Telekom mit einer besonderen Glasfaser-Kommunikations-Infrastruktur ausgestattet worden sein soll – wie es heißt: &amp;#8216;Im Namen der Nationalen Verteidigung.&amp;#8217;&amp;#8221; Genau dort soll auch die Einheit 61398, also das zweite Büro der dritten Abteilung des chinesischen Generalstabs lokalisiert sein. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus dem chinesischen Verteidigungsministerium &lt;a href="http://news.yahoo.com/china-says-u-hacking-accusations-lack-technical-proof-053736791.html"&gt;hieß es heute&lt;/a&gt;, dass der Bericht von Mandiant wissenschaftlich fehlerhaft und die Anschuldigen falsch seien. &lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&amp;#8220;Everyone knows that the use of usurped IP addresses to carry out hacking attacks happens on an almost daily basis,&amp;#8221; it [China's Defence Ministry, Anm. d. Red.] added. &amp;#8220;Second, there is still no internationally clear, unified definition of what consists of a &amp;#8216;hacking attack&amp;#8217;. There is no legal evidence behind the report subjectively inducing that the everyday gathering of online (information) is online spying.&amp;#8221;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Eine Definiton von &amp;#8220;Online-Informationen sammeln&amp;#8221; aus dem chinesischen Verteidigungsministerium wäre hier gewiss spannend. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Antwort des Ministeriums wird zudem quasi vorgeworfen, dass, obwohl eine erhebliche Anzahl der Angriffe auf chinesische Infrastrukturen aus den USA kommen, sie diese Zahlen nicht verwenden, um die USA zu kritisieren. In der Global Times, einer landesweiten chinesischen Tageszeitung, hieß es &lt;a href="http://news.yahoo.com/china-says-u-hacking-accusations-lack-technical-proof-053736791.html"&gt;laut Reuters&lt;/a&gt;, China solle Hacking-Angriffe zunehmend öffentlich machen, vor allem, da die USA dies tun. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. &lt;a href="https://netzpolitik.org/spenden/"&gt;Investiere in digitale Bürgerrechte&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="https://netzpolitik.org/?flattrss_redirect&amp;amp;id=43359&amp;amp;md5=cded1c6afeffb12876e2ba5d064d4b8a" title="Flattr" target="_blank"&gt;&lt;img src="https://netzpolitik.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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		<title>NPP118: Alexander Sander (NoPNR) über Flugdaten-Vorratsdatenspeicherung</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 14:19:32 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt endlich mal wieder einen neuen Netzpolitik-Podcast (und im neuen Jahr dann hoffentlich wieder viel mehr). Ich hab mich im September mit Alexander Sander, der hier auch mitbloggt und einer der Köpfe hinter NoPNR ist, über die EU-Flugdaten-Vorrratsdatenspeicherung unterhalten. Das wollte ich schon viel früher bloggen, aber die Datei schlummerte aufgrund vieler anderer Baustellen [...]</description>
				<content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">&lt;p&gt;Es gibt endlich mal wieder einen neuen Netzpolitik-Podcast (und im neuen Jahr dann hoffentlich wieder viel mehr). Ich hab mich im September mit Alexander Sander, &lt;a href="https://netzpolitik.org/author/alex/"&gt;der hier auch mitbloggt&lt;/a&gt; und einer der Köpfe hinter &lt;a href="http://www.nopnr.org"&gt;NoPNR&lt;/a&gt; ist, über die &lt;a href="http://pnr.digitalegesellschaft.de/"&gt;EU-Flugdaten-Vorrratsdatenspeicherung&lt;/a&gt; unterhalten. Das wollte ich schon viel früher bloggen, aber die Datei schlummerte aufgrund vieler anderer Baustellen bis eben in meinem MP3-Rekorder. Dort habe ich sie jetzt befreit. Wir reden über die Hintergründe und Begehrlichkeiten gegenüber unseren Fluggastdaten, wer darauf Zugriff hat (und haben könnte), worum es da geht und warum man das Vorhaben unbedingt verhindern sollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das 18 Minuten lange Gespräch liegt als &lt;a href='https://netzpolitik.org/wp-upload/NPP118_Alexander_Sander_ueber_Fluggastdaten_Vorratsdatenspeicherung.mp3'&gt;MP3&lt;/a&gt; und &lt;a href='https://netzpolitik.org/wp-upload/NPP118_Alexander_Sander_ueber_Fluggastdaten_Vorratsdatenspeicherung.ogg'&gt;OGG&lt;/a&gt; auf dem Server.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. &lt;a href="https://netzpolitik.org/spenden/"&gt;Investiere in digitale Bürgerrechte&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="https://netzpolitik.org/?flattrss_redirect&amp;amp;id=39956&amp;amp;md5=27c1e78f74956c827664dc2b1604aaec" title="Flattr" target="_blank"&gt;&lt;img src="https://netzpolitik.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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		<itunes:summary xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd">Es gibt endlich mal wieder einen neuen Netzpolitik-Podcast (und im neuen Jahr dann hoffentlich wieder viel mehr). Ich hab mich im September mit Alexander Sander, der hier auch mitbloggt und einer der Köpfe hinter NoPNR ist, über die EU-Flugdaten-Vorrratsdatenspeicherung unterhalten. Das wollte ich schon viel früher bloggen, aber die Datei schlummerte aufgrund vieler anderer Baustellen bis eben in meinem MP3-Rekorder. Dort habe ich sie jetzt befreit. Wir reden über die Hintergründe und Begehrlichkeiten gegenüber unseren Fluggastdaten, wer darauf Zugriff hat (und haben könnte), worum es da geht und warum man das Vorhaben unbedingt verhindern sollte.
Das 18 Minuten lange Gespräch liegt als MP3 und OGG auf dem Server.
Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. Investiere in digitale Bürgerrechte. </itunes:summary>
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		<title>Netzpolitik.TV 079: Acht Jahre netzpolitik.org</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Aug 2012 18:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Markus Beckedahl</dc:creator>
				<category>Netzpolitik-Podcast</category>
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		<category>netzpolitik.org</category>

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		<description>Am 7.8. feierten wir vorab in der c-base in Berlin das achtjährige Bestehen von netzpolitik.org. Der richtige Geburtstag war zwar der vergangene Freitag, der 10.8., aber unser netzpolitischer Abend findet nun mal immer am ersten Dienstag im Monat statt. Da der Livestream wegen einem spontanen Update auf dem Aufnahmerechner ausgefallen war, haben wir uns nochmal [...]</description>
				<content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">&lt;p&gt;Am 7.8. &lt;a href="https://netzpolitik.org/2012/live-stream-acht-jahre-netzpolitik-org/"&gt;feierten wir vorab in der c-base in Berlin&lt;/a&gt; das achtjährige Bestehen von netzpolitik.org. Der richtige Geburtstag war zwar der vergangene Freitag, der 10.8., aber unser netzpolitischer Abend findet nun mal immer am ersten Dienstag im Monat statt. Da der Livestream wegen einem spontanen Update auf dem Aufnahmerechner ausgefallen war, haben wir uns nochmal hingesetzt und den Vortrag über die Geschichte gesondert aufgenommen. Wäre ja sonst schade um die 70 Folien, die extra für den Abend zusammen geklickt wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das wurde 20 Minuten länger, ist vielleicht nicht ganz so kurzweilig wie live, weil die Interaktion mit dem Publikum fehlte, ist etwas improvisiert, dafür erhält man trotzdem viele Einblicke, wie wir hier arbeiten, was wir noch vorhaben und vor allem was wir in der Vergangenheit gemacht haben. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier ist das Ergebnis in 55 Minuten:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;iframe width="590" height="332" src="http://www.youtube.com/embed/YouZnoLKI2I" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und hier sind wahrscheinlich alle Verweise, die in dem Video erwähnt werden:&lt;br /&gt;
&lt;span id="more-35586"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=" https://netzpolitik.org/2004/fsfe-linuxtag-ev-softwareentwicklung-durch-patente-bedroht/"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;https://netzpolitik.org/2004/fsfe-linuxtag-ev-softwareentwicklung-durch-patente-bedroht/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://netzpolitik.org/2005/microsoft-on-promo-tour-in-linux-store/"&gt;https://netzpolitik.org/2005/microsoft-on-promo-tour-in-linux-store/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://netzpolitik.org/2005/europaparlament-beschliesst-vorratsdatenspeicherung/"&gt;https://netzpolitik.org/2005/europaparlament-beschliesst-vorratsdatenspeicherung/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://netzpolitik.org/2006/aktion-die-cia-spioniert-auch-auf-deinem-konto-frag-deine-bank/"&gt;https://netzpolitik.org/2006/aktion-die-cia-spioniert-auch-auf-deinem-konto-frag-deine-bank/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://netzpolitik.org/2006/digital-rights-management/"&gt;https://netzpolitik.org/2006/digital-rights-management/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://netzpolitik.org/2006/aktionremixt-lessig/"&gt;https://netzpolitik.org/2006/aktionremixt-lessig/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://netzpolitik.org/2007/kinderreporter-fragen-politiker-nach-dem-internet/"&gt;https://netzpolitik.org/2007/kinderreporter-fragen-politiker-nach-dem-internet/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://netzpolitik.org/2007/anhoerung-im-bundestag-zur-vorratsdatenspeicherung/"&gt;https://netzpolitik.org/2007/anhoerung-im-bundestag-zur-vorratsdatenspeicherung/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://netzpolitik.org/2008/meine-erste-unterlassungserklaerung/"&gt;https://netzpolitik.org/2008/meine-erste-unterlassungserklaerung/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://netzpolitik.org/2009/das-memo-zu-der-rasterfahnung-bei-der-deutschen-bahn/"&gt;https://netzpolitik.org/2009/das-memo-zu-der-rasterfahnung-bei-der-deutschen-bahn/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://netzpolitik.org/2009/deutsche-bahn-ag-schickt-mir-abmahnung/"&gt;https://netzpolitik.org/2009/deutsche-bahn-ag-schickt-mir-abmahnung/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://netzpolitik.org/2009/mahnwache-am-freitag-keine-scheuklappen-fuers-netz/"&gt;https://netzpolitik.org/2009/mahnwache-am-freitag-keine-scheuklappen-fuers-netz/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://netzpolitik.org/2009/zensursula-oder-kreativ-gegen-internetzensur/"&gt;https://netzpolitik.org/2009/zensursula-oder-kreativ-gegen-internetzensur/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://netzpolitik.org/2009/zensursula-ruf-im-bundestag-an-1-akt/"&gt;https://netzpolitik.org/2009/zensursula-ruf-im-bundestag-an-1-akt/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://netzpolitik.org/2009/bericht-von-der-sperrwache-in-berlin/"&gt;https://netzpolitik.org/2009/bericht-von-der-sperrwache-in-berlin/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://netzpolitik.org/2009/the-dawning-of-internet-censorship-in-germany/"&gt;https://netzpolitik.org/2009/the-dawning-of-internet-censorship-in-germany/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://netzpolitik.org/2009/der-schaeuble-plakat-remix-wettbewerb/"&gt;https://netzpolitik.org/2009/der-schaeuble-plakat-remix-wettbewerb/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://netzpolitik.org/2009/eu-mitmachen-und-die-netzneutralitaet-zu-erhalten/"&gt;https://netzpolitik.org/2009/eu-mitmachen-und-die-netzneutralitaet-zu-erhalten/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://netzpolitik.org/2009/datenleck-bei-schuelervz/"&gt;https://netzpolitik.org/2009/datenleck-bei-schuelervz/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://netzpolitik.org/2009/exklusiv-die-buecher-der-anderen/"&gt;https://netzpolitik.org/2009/exklusiv-die-buecher-der-anderen/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://netzpolitik.org/2009/exklusiv-die-libri-shops-der-anderen/"&gt;https://netzpolitik.org/2009/exklusiv-die-libri-shops-der-anderen/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://netzpolitik.org/2010/offiziell-jugendmedienschutzstaatsvertrag-gestoppt-landtag-nrw-wird-jmstv-morgen-ablehnen/"&gt;https://netzpolitik.org/2010/offiziell-jugendmedienschutzstaatsvertrag-gestoppt-landtag-nrw-wird-jmstv-morgen-ablehnen/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://netzpolitik.org/2011/der-schultrojaner-eine-neue-innovation-der-verlage/"&gt;https://netzpolitik.org/2011/der-schultrojaner-eine-neue-innovation-der-verlage/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://netzpolitik.org/2012/preview-das-wulff-interview-als-audio/"&gt;https://netzpolitik.org/2012/preview-das-wulff-interview-als-audio/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://netzpolitik.org/2012/massenhafte-funkzellenabfrage-jetzt-auch-in-berlin-was-vorratsdatenspeicherung-wirklich-bedeutet/"&gt;https://netzpolitik.org/2012/massenhafte-funkzellenabfrage-jetzt-auch-in-berlin-was-vorratsdatenspeicherung-wirklich-bedeutet/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. &lt;a href="https://netzpolitik.org/spenden/"&gt;Investiere in digitale Bürgerrechte&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="https://netzpolitik.org/?flattrss_redirect&amp;amp;id=35586&amp;amp;md5=8229f18c65e055086f1c941d0919e58f" title="Flattr" target="_blank"&gt;&lt;img src="https://netzpolitik.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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		<itunes:summary xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd">Am 7.8. feierten wir vorab in der c-base in Berlin das achtjährige Bestehen von netzpolitik.org. Der richtige Geburtstag war zwar der vergangene Freitag, der 10.8., aber unser netzpolitischer Abend findet nun mal immer am ersten Dienstag im Monat statt. Da der Livestream wegen einem spontanen Update auf dem Aufnahmerechner ausgefallen war, haben wir uns nochmal hingesetzt und den Vortrag über die Geschichte gesondert aufgenommen. Wäre ja sonst schade um die 70 Folien, die extra für den Abend zusammen geklickt wurden.
Das wurde 20 Minuten länger, ist vielleicht nicht ganz so kurzweilig wie live, weil die Interaktion mit dem Publikum fehlte, ist etwas improvisiert, dafür erhält man trotzdem viele Einblicke, wie wir hier arbeiten, was wir noch vorhaben und vor allem was wir in der Vergangenheit gemacht haben. 
Hier ist das Ergebnis in 55 Minuten:

Und hier sind wahrscheinlich alle Verweise, die in dem Video erwähnt werden:


https://netzpolitik.org/2004/fsfe-linuxtag-ev-softwareentwicklung-durch-patente-bedroht/
https://netzpolitik.org/2005/microsoft-on-promo-tour-in-linux-store/
https://netzpolitik.org/2005/europaparlament-beschliesst-vorratsdatenspeicherung/
https://netzpolitik.org/2006/aktion-die-cia-spioniert-auch-auf-deinem-konto-frag-deine-bank/
https://netzpolitik.org/2006/digital-rights-management/
https://netzpolitik.org/2006/aktionremixt-lessig/
https://netzpolitik.org/2007/kinderreporter-fragen-politiker-nach-dem-internet/
https://netzpolitik.org/2007/anhoerung-im-bundestag-zur-vorratsdatenspeicherung/
https://netzpolitik.org/2008/meine-erste-unterlassungserklaerung/
https://netzpolitik.org/2009/das-memo-zu-der-rasterfahnung-bei-der-deutschen-bahn/
https://netzpolitik.org/2009/deutsche-bahn-ag-schickt-mir-abmahnung/
https://netzpolitik.org/2009/mahnwache-am-freitag-keine-scheuklappen-fuers-netz/
https://netzpolitik.org/2009/zensursula-oder-kreativ-gegen-internetzensur/
https://netzpolitik.org/2009/zensursula-ruf-im-bundestag-an-1-akt/
https://netzpolitik.org/2009/bericht-von-der-sperrwache-in-berlin/
https://netzpolitik.org/2009/the-dawning-of-internet-censorship-in-germany/
https://netzpolitik.org/2009/der-schaeuble-plakat-remix-wettbewerb/
https://netzpolitik.org/2009/eu-mitmachen-und-die-netzneutralitaet-zu-erhalten/
https://netzpolitik.org/2009/datenleck-bei-schuelervz/
https://netzpolitik.org/2009/exklusiv-die-buecher-der-anderen/
https://netzpolitik.org/2009/exklusiv-die-libri-shops-der-anderen/
https://netzpolitik.org/2010/offiziell-jugendmedienschutzstaatsvertrag-gestoppt-landtag-nrw-wird-jmstv-morgen-ablehnen/
https://netzpolitik.org/2011/der-schultrojaner-eine-neue-innovation-der-verlage/
https://netzpolitik.org/2012/preview-das-wulff-interview-als-audio/
https://netzpolitik.org/2012/massenhafte-funkzellenabfrage-jetzt-auch-in-berlin-was-vorratsdatenspeicherung-wirklich-bedeutet/
https://netzpolitik.org/2012/acta-wir-haben-das-unmogliche-moglich-gemacht/
https://netzpolitik.org/2012/exklusiv-die-offizielle-gasteliste-von-ackermanns-geburtstagsdiner-die-das-kanzleramt-geheim-halten-will/
Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. Investiere in digitale Bürgerrechte. </itunes:summary>
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		<title>NPP117: Mitschnitt von “Soziale Bewegungen im digitalen Tsunami”</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 09:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Matthias Mehldau</dc:creator>
				<category>Netzpolitik-Podcast</category>
		<category>Überwachung</category>

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		<description>Wir machen einen live-Audiostream der heutigen Konferenz zu Überwachunstechnologien; Soziale Bewegungen im digitalen Tsunami. Hier gehts zum Stream als MP3 oder OGG. Der Hashtag zur Veranstaltung lautet #rav42. Das Programm bis 19h: 11.00 – 13.00 Uhr &amp;#8211; Mitschnitt als OGG (76 MB) und MP3 (122 MB) Podium 1: Das Handy als polizeiliches Werkzeug zur Strafverfolgung [...]</description>
				<content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">&lt;p&gt;Wir machen einen live-Audiostream der heutigen Konferenz zu Überwachunstechnologien; &lt;a href="http://euro-police.noblogs.org/2012/01/soziale-bewegungen-im-digitalen-tsunami/"&gt;Soziale Bewegungen im digitalen Tsunami&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier gehts zum Stream als &lt;a href="http://streams.xenim.de/netzpolitik.mp3"&gt;MP3&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://streams.xenim.de/netzpolitik.ogg"&gt;OGG&lt;/a&gt;. Der Hashtag zur Veranstaltung lautet &lt;a href="https://twitter.com/#!/search?q=%23rav42"&gt;#rav42&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Programm bis 19h:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;11.00 – 13.00 Uhr &amp;#8211; Mitschnitt als &lt;a href="https://netzpolitik.org/wp-upload/DigitalTsunami-DasHandyAlsPolizeilichesWerkzeug.ogg"&gt;OGG&lt;/a&gt; (76 MB) und &lt;a href="https://netzpolitik.org/wp-upload/DigitalTsunami-DasHandyAlsPolizeilichesWerkzeug.mp3"&gt;MP3&lt;/a&gt; (122 MB)&lt;br /&gt;
Podium 1: Das Handy als polizeiliches Werkzeug zur Strafverfolgung und „Crowd Control“&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
* Funkzellenauswertung zur Strafverfolgung in Dresden (Peer Stolle, Rechtsanwalt)&lt;br /&gt;
* Aufspüren von DemonstrantInnen in Echtzeit im Iran (Erich Moechel, Internetreporter)&lt;br /&gt;
* Die Verwaltung des digitalen Tsunami: Die Rolle der EU-Sicherheitsforschung (Eric Töpfer, Statewatch/ CILIP)&lt;br /&gt;
Moderation: N.N.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;14.00 – 16.00 Uhr &amp;#8211; Mitschnitt als &lt;a href="https://netzpolitik.org/wp-upload/DigitalTsunami-MathematikGegenDissens.ogg"&gt;OGG&lt;/a&gt; (59 MB) und &lt;a href="https://netzpolitik.org/wp-upload/DigitalTsunami-MathematikGegenDissens.mp3"&gt;MP3&lt;/a&gt; (99 MB)&lt;br /&gt;
Podium 2: Mathematik gegen Dissens – Computergestützte Repression &lt;/strong&gt;&lt;span id="more-28976"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;* Deep packet inspection und Vorratsdaten (Ralf Bendrath, Wissenschaftlicher Mitarbeiter von Jan Philipp Albrecht, MdEP/ Grüne)&lt;br /&gt;
* Ermittlungssoftware, Data Mining, voraussagende Analyse (Matthias Monroy, Journalist, Gipfelsoli)&lt;br /&gt;
* Polizeiliche Ermittlungen in Sozialen Netzwerken (Rena Tangens, Foebud)&lt;br /&gt;
Moderation: Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung Münster&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;16.30 – 19.00 Uhr &amp;#8211; Mitschnitt als &lt;a href="https://netzpolitik.org/wp-upload/DigitalTsunami-DigitalerSelbstschutz.ogg"&gt;OGG&lt;/a&gt; (80 MB) und &lt;a href="https://netzpolitik.org/wp-upload/DigitalTsunami-DigitalerSelbstschutz.mp3"&gt;MP3&lt;/a&gt; (129 MB)&lt;br /&gt;
Was tun: Digitaler Selbstschutz, Rechtsschutz, Online-Petition? Gegenstrategien in den Wogen des „digitalen Tsunami“&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
* Alternative Provider und digitaler Selbstschutz (NADIR)&lt;br /&gt;
* Die Kampagne gegen Vorratsdatenspeicherung: Ein Modell für zukünftige Initiativen? (Katharina Nocun, Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung)&lt;br /&gt;
* Wer macht eigentlich Netzpolitik? (Sandra Mamitzsch, Digitale Gesellschaft e.V.)&lt;br /&gt;
* Mit Recht und Gesetz gegen ausufernde digitale Kriminaltechnik? (Thilo Weichert, Landesbeauftragter für den Datenschutz Schleswig-Holstein)&lt;br /&gt;
* Aus dem Arsenal der polizeilichen Beschaffungsabteilung: Was da ist, wird auch benutzt (Josephine Fischer, Initiativgruppe „Sachsens Demokratie“, Dresden)&lt;br /&gt;
Moderation: N.N.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Tagung beginnt um 11.00 Uhr im Südblock, Admiralstraße 1, 10999 Berlin (U8, Kottbusser Tor), die Teilnahme ist kostenfrei.&lt;br /&gt;
Auf Twitter: #RAV42&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Veranstalter: Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein e.V., Zeitschrift Bürgerrechte &amp;amp; Polizei/ CILIP, Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, Komitee für Grundrechte und Demokratie e.V., data:recollective, Kritische Jurist_innen der FU&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit freundlicher Unterstützung der Holtfort-Stiftung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. &lt;a href="https://netzpolitik.org/spenden/"&gt;Investiere in digitale Bürgerrechte&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="https://netzpolitik.org/?flattrss_redirect&amp;amp;id=28976&amp;amp;md5=c69681dcb706a5bd8962fb015c6afd40" title="Flattr" target="_blank"&gt;&lt;img src="https://netzpolitik.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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Hier gehts zum Stream als MP3 oder OGG. Der Hashtag zur Veranstaltung lautet #rav42.
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		<itunes:summary xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd">Wir machen einen live-Audiostream der heutigen Konferenz zu Überwachunstechnologien; Soziale Bewegungen im digitalen Tsunami.
Hier gehts zum Stream als MP3 oder OGG. Der Hashtag zur Veranstaltung lautet #rav42.
Das Programm bis 19h:
11.00 – 13.00 Uhr – Mitschnitt als OGG (76 MB) und MP3 (122 MB)
Podium 1: Das Handy als polizeiliches Werkzeug zur Strafverfolgung und „Crowd Control“

* Funkzellenauswertung zur Strafverfolgung in Dresden (Peer Stolle, Rechtsanwalt)
* Aufspüren von DemonstrantInnen in Echtzeit im Iran (Erich Moechel, Internetreporter)
* Die Verwaltung des digitalen Tsunami: Die Rolle der EU-Sicherheitsforschung (Eric Töpfer, Statewatch/ CILIP)
Moderation: N.N.
14.00 – 16.00 Uhr – Mitschnitt als OGG (59 MB) und MP3 (99 MB)
Podium 2: Mathematik gegen Dissens – Computergestützte Repression 
* Deep packet inspection und Vorratsdaten (Ralf Bendrath, Wissenschaftlicher Mitarbeiter von Jan Philipp Albrecht, MdEP/ Grüne)
* Ermittlungssoftware, Data Mining, voraussagende Analyse (Matthias Monroy, Journalist, Gipfelsoli)
* Polizeiliche Ermittlungen in Sozialen Netzwerken (Rena Tangens, Foebud)
Moderation: Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung Münster
16.30 – 19.00 Uhr – Mitschnitt als OGG (80 MB) und MP3 (129 MB)
Was tun: Digitaler Selbstschutz, Rechtsschutz, Online-Petition? Gegenstrategien in den Wogen des „digitalen Tsunami“

* Alternative Provider und digitaler Selbstschutz (NADIR)
* Die Kampagne gegen Vorratsdatenspeicherung: Ein Modell für zukünftige Initiativen? (Katharina Nocun, Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung)
* Wer macht eigentlich Netzpolitik? (Sandra Mamitzsch, Digitale Gesellschaft e.V.)
* Mit Recht und Gesetz gegen ausufernde digitale Kriminaltechnik? (Thilo Weichert, Landesbeauftragter für den Datenschutz Schleswig-Holstein)
* Aus dem Arsenal der polizeilichen Beschaffungsabteilung: Was da ist, wird auch benutzt (Josephine Fischer, Initiativgruppe „Sachsens Demokratie“, Dresden)
Moderation: N.N.
Die Tagung beginnt um 11.00 Uhr im Südblock, Admiralstraße 1, 10999 Berlin (U8, Kottbusser Tor), die Teilnahme ist kostenfrei.
Auf Twitter: #RAV42

Veranstalter: Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein e.V., Zeitschrift Bürgerrechte &amp; Polizei/ CILIP, Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, Komitee für Grundrechte und Demokratie e.V., data:recollective, Kritische Jurist_innen der FU
Mit freundlicher Unterstützung der Holtfort-Stiftung.
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		<title>NPP116: Jeremie Zimmermann über ACTA, Netzneutralität &amp; Hadopi</title>
		<link>https://netzpolitik.org/2012/npp116-jeremie-zimmermann-uber-acta-netzneutralitat-hadopi/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Markus Beckedahl</dc:creator>
				<category>Allgemein</category>
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		<category>Vorratsdatenspeicherung</category>

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		<description>Der Netzpolitik-Podcast Folge 116 ist ein rund 53 Minuten langes Gespräch mit Jeremie Zimmermann über La Quadrature du Net, ACTA, Netzneutralität, Netzzensur, sowie die Hadopi-Gesetzgebung und die Vorratsdatenspeicherungsdebatte in Frankreich. Der Podcast ist in englisch und liegt als MP3 und OGG auf dem Server. Und das sind die einzelnen Punkte: 0:00 Begrüßung 0:30 Vorstellung 1:06 [...]</description>
				<content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">&lt;p&gt;Der Netzpolitik-Podcast Folge 116 ist ein rund 53 Minuten langes Gespräch mit &lt;a href="https://twitter.com/#!/jerezim"&gt;Jeremie Zimmermann&lt;/a&gt; über &lt;a href="http://www.laquadrature.net/en/"&gt;La Quadrature du Net&lt;/a&gt;, ACTA, Netzneutralität, Netzzensur, sowie die Hadopi-Gesetzgebung und die Vorratsdatenspeicherungsdebatte in Frankreich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Podcast ist in englisch und liegt als &lt;a href="http://netzpolitik.org/wp-upload/npp116_jeremie_zimmermann_netneutrality_acta.mp3"&gt;MP3&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://netzpolitik.org/wp-upload/npp116_jeremie_zimmermann_netneutrality_acta.ogg"&gt;OGG&lt;/a&gt; auf dem Server.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://netzpolitik.org/wp-upload/5617029202_00c6120e3a_z.jpg"&gt;&lt;img src="http://netzpolitik.org/wp-upload/5617029202_00c6120e3a_z.jpg" alt="" title="5617029202_00c6120e3a_z" width="590" class="alignleft size-full wp-image-28493" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und das sind die einzelnen Punkte:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;0:00 Begrüßung&lt;br /&gt;
0:30 Vorstellung&lt;br /&gt;
1:06 Geschichte von La Quadrature du Net&lt;br /&gt;
- HADOPI-Leak&lt;br /&gt;
- Angriff auf das freie Internet&lt;br /&gt;
2:15 Organisationsstruktur&lt;span id="more-27994"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
- Beispiel: Telecomix&lt;br /&gt;
- die Vorteile einer schlanken Organisationsstruktur&lt;br /&gt;
- Finanzen&lt;br /&gt;
5:45 Finanzierung&lt;br /&gt;
- Spenden&lt;br /&gt;
- Soros-Foundation (Open Society Foundations)&lt;br /&gt;
6:46 Kritik in der Gründungsphase?&lt;br /&gt;
- Vergleich zu Digitale Gesellschaft&lt;br /&gt;
- Rechtfertigung für Kosten gegenüber Dritten&lt;br /&gt;
- Zentralisierung, um schnelle Entscheidungen treffen zu können&lt;br /&gt;
8:56 HADOPI&lt;br /&gt;
13:40 Enforcement 2.0&lt;br /&gt;
- Post-HADOPI: ACTA und SOPA&lt;br /&gt;
- Details zu ACTA&lt;br /&gt;
- ACTA-Kampagne&lt;br /&gt;
22:15 Netzneutralität&lt;br /&gt;
- Situation in Frankreich, Niederlande, Deutschland&lt;br /&gt;
- Marktversagen&lt;br /&gt;
- Deep-Packet-Inspection&lt;br /&gt;
- respectmynet.eu&lt;br /&gt;
35:40 Neue politische Akteure&lt;br /&gt;
- Wikileaks, Anonymous, Telecomix, Occupy&lt;br /&gt;
37:15 Reaktion der Regierungen&lt;br /&gt;
- e-Commerce-Eingriffe&lt;br /&gt;
- Wird Anonymous als nächstes Al-Kaida propagiert werden?&lt;br /&gt;
- Telecomix&lt;br /&gt;
- Umgang der Medien mit Occupy Wall Street&lt;br /&gt;
40:19 Ausblick auf 2012&lt;br /&gt;
- Netzneutralität&lt;br /&gt;
- ACTA&lt;br /&gt;
- Neuregelung der EU-Datenschutzgesetze&lt;br /&gt;
41:44 Neue Zensurdebatte?&lt;br /&gt;
- SOPA&lt;br /&gt;
- ACTA&lt;br /&gt;
- Deep-Packet-Inspection&lt;br /&gt;
- weitere Zensur-Technologien&lt;br /&gt;
47:05 Vorratsdatenspeicherung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. &lt;a href="https://netzpolitik.org/spenden/"&gt;Investiere in digitale Bürgerrechte&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="https://netzpolitik.org/?flattrss_redirect&amp;amp;id=27994&amp;amp;md5=71143a8fc89c38656d4d6f8fef88e744" title="Flattr" target="_blank"&gt;&lt;img src="https://netzpolitik.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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		<itunes:subtitle xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd">Der Netzpolitik-Podcast Folge 116 ist ein rund 53 Minuten langes Gespräch mit Jeremie Zimmermann über La Quadrature du Net, ACTA, Netzneutralität, Netzzensur, sowie die Hadopi-Gesetzgebung und die Vorratsdatenspeicherungsdebatte in Frankreich.
Der P[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd">Der Netzpolitik-Podcast Folge 116 ist ein rund 53 Minuten langes Gespräch mit Jeremie Zimmermann über La Quadrature du Net, ACTA, Netzneutralität, Netzzensur, sowie die Hadopi-Gesetzgebung und die Vorratsdatenspeicherungsdebatte in Frankreich.
Der Podcast ist in englisch und liegt als MP3 und OGG auf dem Server.

Und das sind die einzelnen Punkte:
0:00 Begrüßung
0:30 Vorstellung
1:06 Geschichte von La Quadrature du Net
- HADOPI-Leak
- Angriff auf das freie Internet
2:15 Organisationsstruktur
- Beispiel: Telecomix
- die Vorteile einer schlanken Organisationsstruktur
- Finanzen
5:45 Finanzierung
- Spenden
- Soros-Foundation (Open Society Foundations)
6:46 Kritik in der Gründungsphase?
- Vergleich zu Digitale Gesellschaft
- Rechtfertigung für Kosten gegenüber Dritten
- Zentralisierung, um schnelle Entscheidungen treffen zu können
8:56 HADOPI
13:40 Enforcement 2.0
- Post-HADOPI: ACTA und SOPA
- Details zu ACTA
- ACTA-Kampagne
22:15 Netzneutralität
- Situation in Frankreich, Niederlande, Deutschland
- Marktversagen
- Deep-Packet-Inspection
- respectmynet.eu
35:40 Neue politische Akteure
- Wikileaks, Anonymous, Telecomix, Occupy
37:15 Reaktion der Regierungen
- e-Commerce-Eingriffe
- Wird Anonymous als nächstes Al-Kaida propagiert werden?
- Telecomix
- Umgang der Medien mit Occupy Wall Street
40:19 Ausblick auf 2012
- Netzneutralität
- ACTA
- Neuregelung der EU-Datenschutzgesetze
41:44 Neue Zensurdebatte?
- SOPA
- ACTA
- Deep-Packet-Inspection
- weitere Zensur-Technologien
47:05 Vorratsdatenspeicherung
Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. Investiere in digitale Bürgerrechte. </itunes:summary>
		<itunes:keywords xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd">Allgemein, Datenschutz, Digitalkultur, Netzpolitik, Netzpolitik-Podcast, Urheberrecht</itunes:keywords>
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	</item>
		<item>
		<title>NPP115: Alexander Morlang – Piraten im Abgeordnetenhaus</title>
		<link>https://netzpolitik.org/2012/alexander-morlang-piraten-im-abgeordnetenhaus-podcast/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Markus Beckedahl</dc:creator>
				<category>Allgemein</category>
		<category>Deutschland</category>
		<category>Digitalkultur</category>
		<category>Netzpolitik-Podcast</category>
		<category>Abgeordnetenhaus Berlin</category>
		<category>berlin</category>
		<category>freifunk</category>
		<category>piratenpartei</category>

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		<description>Alexander Morlang ist einer der 15 Piraten im Berliner Abgeordnetenhaus und Vorsitzender des Ausschusses für digitale Verwaltung, Datenschutz und Informationsfreiheit (Im Volksmund auch &amp;#8220;Piraten-Ausschuß&amp;#8221; genannt, &amp;#8220;Netzpolitik-Ausschuß wäre aber wohl passender). Im Netzpolitik-Podcast erzählt Alexander Morlang ausführlich über seine Erfahrungen als Pirat, die ersten Tage im Berliner Abgeordnetenhaus und die Anforderungen der selbstverschriebenen Basisdemokratie. Er twittert [...]</description>
				<content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">&lt;p&gt;&lt;a href="http://netzpolitik.org/wp-upload/170px-Alexander_MorlangBerlin.jpg"&gt;&lt;img class="alignleft size-full wp-image-27906" src="http://netzpolitik.org/wp-upload/170px-Alexander_MorlangBerlin.jpg" alt="" width="170" height="253" /&gt;&lt;/a&gt;Alexander Morlang ist einer der 15 Piraten im Berliner Abgeordnetenhaus und Vorsitzender des Ausschusses für digitale Verwaltung, Datenschutz und Informationsfreiheit (Im Volksmund auch &amp;#8220;Piraten-Ausschuß&amp;#8221; genannt, &amp;#8220;Netzpolitik-Ausschuß wäre aber wohl passender). &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Netzpolitik-Podcast erzählt &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Morlang"&gt;Alexander Morlang&lt;/a&gt; ausführlich über seine Erfahrungen als Pirat, die ersten Tage im Berliner Abgeordnetenhaus und die Anforderungen der selbstverschriebenen Basisdemokratie. Er twittert als &lt;a href="https://twitter.com/#!/alx42"&gt;@alx42&lt;/a&gt; und will zukünftig &lt;a href="http://alexander.morlang.eu/"&gt;hier mehr bloggen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Interview dauert 1:50h und ist als &lt;a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/npp115_alexander_morlang_piraten_im_agh.mp3"&gt;mp3&lt;/a&gt; (100MB) und &lt;a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/npp115_alexander_morlang_piraten_im_agh.ogg"&gt;ogg&lt;/a&gt; (66 MB) erhältlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Orientierung:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anfang: Background Jugend im CCC, Hamburger &amp;#8220;Wahlstift&amp;#8221;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ab Minute 5:30 &lt;strong&gt;Persönliche Vorgeschichte&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ab 8:30 &lt;strong&gt;Exkursion zum Thema FREIFUNK&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ab 16:00 &lt;strong&gt;Wie funktioniert Liquid Feedback&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Wie geht man mit dem Versprechen der Basisdemokratie um&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-  &lt;a href="http://www.volkerbeck.de/cms/files/327-11-a.pdf"&gt;Papier des wissenschaftl. Dienstes über Online-Parteitage&lt;/a&gt; (25:48)&lt;span id="more-27884"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Transparenz vs Datenschutz, Klarnamen im Internet für politische Debatten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-  Neue Liquid-Feedback Version mit Gebietsmanagement&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ab 48:00 &lt;strong&gt;Situation der Piratinnen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Zurückhaltende aber kompetente Leute nach vorne bringen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ab 58:00 &lt;strong&gt;Über die ersten Tage im Parlament&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Wie läuft die Arbeit im Abgeordnetenhaus&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Raumfrage, Persönliche Refernten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Schnittstelle zur Liquid Democracy&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Mitgliedschaft in Ausschüssen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ab 1:14:00&lt;strong&gt; Ausschuss für digitale Verwaltung, Datenschutz und Informationsfreiheit&lt;/strong&gt; (IT-Dat) mit Piratenvorsitz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Wie kommt es zu einem Ausschuss&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Was sind die Ziele?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Wie funktioniert ein Ausschuss?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Wer sagt was zu OpenData&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Einsatz von OpenSource in der Verwaltung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- &lt;a href="https://netzpolitik.org/2008/netzpolitik068-leonard-dobusch-ueber-linux-in-kommunen/"&gt;Netzpolitik068: Leonard Dobusch über Linux in Kommunen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Pläne für die Zukunft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ab 1:33:00 &lt;strong&gt;Kommunikationsverhalten als Abgeordneter&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Umgang mit &amp;#8220;Shitstorms&amp;#8221;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Einsatz des Internets zur Politikkommunikation (Blog, Beleidigungsseite, &amp;#8220;Klowand&amp;#8221;, Jabber, Twitter, Wiki, LQFB, Etherpad)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Blog als zentraler Kommunikationsort&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Wie schafft man Transparenz?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. &lt;a href="https://netzpolitik.org/spenden/"&gt;Investiere in digitale Bürgerrechte&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="https://netzpolitik.org/?flattrss_redirect&amp;amp;id=27884&amp;amp;md5=533ae588c9a2575be08ca17f22ff96cf" title="Flattr" target="_blank"&gt;&lt;img src="https://netzpolitik.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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		<itunes:summary xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd">Alexander Morlang ist einer der 15 Piraten im Berliner Abgeordnetenhaus und Vorsitzender des Ausschusses für digitale Verwaltung, Datenschutz und Informationsfreiheit (Im Volksmund auch “Piraten-Ausschuß” genannt, “Netzpolitik-Ausschuß wäre aber wohl passender). 
Im Netzpolitik-Podcast erzählt Alexander Morlang ausführlich über seine Erfahrungen als Pirat, die ersten Tage im Berliner Abgeordnetenhaus und die Anforderungen der selbstverschriebenen Basisdemokratie. Er twittert als @alx42 und will zukünftig hier mehr bloggen.
Das Interview dauert 1:50h und ist als mp3 (100MB) und ogg (66 MB) erhältlich.
Zur Orientierung:
Anfang: Background Jugend im CCC, Hamburger “Wahlstift”
Ab Minute 5:30 Persönliche Vorgeschichte
Ab 8:30 Exkursion zum Thema FREIFUNK
Ab 16:00 Wie funktioniert Liquid Feedback
- Wie geht man mit dem Versprechen der Basisdemokratie um
-  Papier des wissenschaftl. Dienstes über Online-Parteitage (25:48)
- Transparenz vs Datenschutz, Klarnamen im Internet für politische Debatten
-  Neue Liquid-Feedback Version mit Gebietsmanagement
Ab 48:00 Situation der Piratinnen
- Zurückhaltende aber kompetente Leute nach vorne bringen
Ab 58:00 Über die ersten Tage im Parlament
- Wie läuft die Arbeit im Abgeordnetenhaus
- Raumfrage, Persönliche Refernten
- Schnittstelle zur Liquid Democracy
- Mitgliedschaft in Ausschüssen
Ab 1:14:00 Ausschuss für digitale Verwaltung, Datenschutz und Informationsfreiheit (IT-Dat) mit Piratenvorsitz
- Wie kommt es zu einem Ausschuss
- Was sind die Ziele?
- Wie funktioniert ein Ausschuss?
- Wer sagt was zu OpenData
- Einsatz von OpenSource in der Verwaltung
- Netzpolitik068: Leonard Dobusch über Linux in Kommunen
- Pläne für die Zukunft
Ab 1:33:00 Kommunikationsverhalten als Abgeordneter
- Umgang mit “Shitstorms”
- Einsatz des Internets zur Politikkommunikation (Blog, Beleidigungsseite, “Klowand”, Jabber, Twitter, Wiki, LQFB, Etherpad)
- Blog als zentraler Kommunikationsort
- Wie schafft man Transparenz?
Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. Investiere in digitale Bürgerrechte. </itunes:summary>
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	</item>
		<item>
		<title>NPP114: Cory Doctorow – For the win</title>
		<link>https://netzpolitik.org/2011/npp114-cory-doctorow-for-the-win/</link>
		<comments>https://netzpolitik.org/2011/npp114-cory-doctorow-for-the-win/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 19:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Markus Beckedahl</dc:creator>
				<category>Allgemein</category>
		<category>Digital Rights</category>
		<category>Digitalkultur</category>
		<category>Netzpolitik-Podcast</category>
		<category>Urheberrecht</category>
		<category>Buch</category>
		<category>cory_doctorow</category>

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		<description>Der Netzpolitik-Podcast 114 ist ein Gespräch mit Cory Doctorow über sein aktuelles Buch For the Win (Partnerlink), MP3-Player zum Schwimmen und aktuelle Netzpolitik-Debatten. Aufgrund akuter Übernächtigung war mein Englisch heute nicht das Beste, dafür spricht Cory die Sprache umso besser &amp;#8211; und ich hab eh nur Fragen gestellt. Das Gespräch ist rund 32 Minuten lang [...]</description>
				<content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">&lt;p&gt;&lt;a href="http://netzpolitik.org/wp-upload/3410785649_75f66cb3c6_z.jpg"&gt;&lt;img src="http://netzpolitik.org/wp-upload/3410785649_75f66cb3c6_z.jpg" alt="" title="3410785649_75f66cb3c6_z" width="590" class="alignleft size-full wp-image-26234" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Netzpolitik-Podcast 114 ist ein Gespräch mit Cory Doctorow über sein aktuelles Buch &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453267524/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;#038;tag=netzpolitikor-21&amp;#038;linkCode=as2&amp;#038;camp=1638&amp;#038;creative=19454&amp;#038;creativeASIN=3453267524"&gt;For the Win&lt;/a&gt;&lt;img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=netzpolitikor-21&amp;#038;l=as2&amp;#038;o=3&amp;#038;a=3453267524" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /&gt; (Partnerlink), MP3-Player zum Schwimmen und aktuelle Netzpolitik-Debatten. Aufgrund akuter Übernächtigung war mein Englisch heute nicht das Beste, dafür spricht Cory die Sprache umso besser &amp;#8211; und ich hab eh nur Fragen gestellt. Das Gespräch ist rund 32 Minuten lang und liegt als &lt;a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/npp114-corydoctorow.mp3"&gt;MP3&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/npp114-corydoctorow.ogg"&gt;OGG&lt;/a&gt; auf dem Server.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier ist eine Zeitleiste mit den Themen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;00:00 Worum geht es in „For the Win“?&lt;br /&gt;
- Thema &amp;#038; Intention&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;01:27 Idee und Inspiration zum Buch&lt;br /&gt;
- politische Aspekte&lt;span id="more-26226"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
- Parallelen zu &lt;a href="https://netzpolitik.org/2011/daemon-frank-rieger-interviewt-daniel-suarez/"&gt;„Daemon“ von Daniel Suarez&lt;/a&gt;?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;05:43 Buchveröffentlichung unter CC&lt;br /&gt;
- deutsche CC-Lizens vs. englische CC-Lizens&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;06:40 Audiobooks&lt;br /&gt;
- Leser veröffentlichen eine Audioversion&lt;br /&gt;
- Unterwasser-mp3-player, das wohl kleinste Übel:&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002LBQWMG/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;#038;tag=netzpolitikor-21&amp;#038;linkCode=as2&amp;#038;camp=1638&amp;#038;creative=19454&amp;#038;creativeASIN=B002LBQWMG"&gt;FINIS MP3 Player SwiMP3.1G, blau&lt;/a&gt;&lt;img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=netzpolitikor-21&amp;#038;l=as2&amp;#038;o=3&amp;#038;a=B002LBQWMG" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /&gt; (Partnerlink)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;08:17 die aktuell wichtigsten politischen Themen aus Aktivisten- und Autoren-Perspektive&lt;br /&gt;
- Urheberrecht&lt;br /&gt;
- OpenAccess&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;15:32 Probleme der bestehenden Gesetzgebung zum Urheberrecht, die zu lösen wären&lt;br /&gt;
- DRM&lt;br /&gt;
- Haftung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;17:46 deutsches Urheberrecht: Google ist der Feind&lt;br /&gt;
- law, code, norms&lt;br /&gt;
- Monopolisierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;20:29 Abhängigkeit einer Gesellschaft von Google, Twitter etc.&lt;br /&gt;
- Diaspora&lt;br /&gt;
- Chancengleichheit im Internet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;24:05 Netzneutralität&lt;br /&gt;
- Netzneutralität bedeutet&amp;#8230;&lt;br /&gt;
- Debatte im europäischen Parlament&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;27:08 Aktuelle Netzpolitik in England&lt;br /&gt;
- „Great Firewall“&lt;br /&gt;
- Das Business der Unterhaltungsindustrie &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. &lt;a href="https://netzpolitik.org/spenden/"&gt;Investiere in digitale Bürgerrechte&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="https://netzpolitik.org/?flattrss_redirect&amp;amp;id=26226&amp;amp;md5=6dc3215f7e1a3dbfc33d1943a249174b" title="Flattr" target="_blank"&gt;&lt;img src="https://netzpolitik.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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Der Netzpolitik-Podcast 114 ist ein Gespräch mit Cory Doctorow über sein aktuelles Buch For the Win (Partnerlink), MP3-Player zum Schwimmen und aktuelle Netzpolitik-Debatten. Aufgrund akuter Übernächtigung war mein Englisch heute nicht das Beste, d[...]</itunes:subtitle>
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Der Netzpolitik-Podcast 114 ist ein Gespräch mit Cory Doctorow über sein aktuelles Buch For the Win (Partnerlink), MP3-Player zum Schwimmen und aktuelle Netzpolitik-Debatten. Aufgrund akuter Übernächtigung war mein Englisch heute nicht das Beste, dafür spricht Cory die Sprache umso besser – und ich hab eh nur Fragen gestellt. Das Gespräch ist rund 32 Minuten lang und liegt als MP3 und OGG auf dem Server.
Hier ist eine Zeitleiste mit den Themen.
00:00 Worum geht es in „For the Win“?
- Thema &amp; Intention
01:27 Idee und Inspiration zum Buch
- politische Aspekte
- Parallelen zu „Daemon“ von Daniel Suarez?
05:43 Buchveröffentlichung unter CC
- deutsche CC-Lizens vs. englische CC-Lizens
06:40 Audiobooks
- Leser veröffentlichen eine Audioversion
- Unterwasser-mp3-player, das wohl kleinste Übel:
FINIS MP3 Player SwiMP3.1G, blau (Partnerlink)
08:17 die aktuell wichtigsten politischen Themen aus Aktivisten- und Autoren-Perspektive
- Urheberrecht
- OpenAccess
15:32 Probleme der bestehenden Gesetzgebung zum Urheberrecht, die zu lösen wären
- DRM
- Haftung
17:46 deutsches Urheberrecht: Google ist der Feind
- law, code, norms
- Monopolisierung
20:29 Abhängigkeit einer Gesellschaft von Google, Twitter etc.
- Diaspora
- Chancengleichheit im Internet
24:05 Netzneutralität
- Netzneutralität bedeutet…
- Debatte im europäischen Parlament
27:08 Aktuelle Netzpolitik in England
- „Great Firewall“
- Das Business der Unterhaltungsindustrie 
Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. Investiere in digitale Bürgerrechte. </itunes:summary>
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	</item>
		<item>
		<title>NPP113: Blogging is a risky business – die äthiopische Blogosphäre</title>
		<link>https://netzpolitik.org/2011/npp113-aethiopien-blogosphaere/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 16:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">John F. Nebel</dc:creator>
				<category>Blogs</category>
		<category>Digitalkultur</category>
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		<description>Äthiopien hat vermutlich die kleinste Blogosphäre auf dem afrikanischen Kontinent: Etwa 20 Blogs buhlen um die Gunst der Leserinnen und Leser. Sie bieten eine alternative Informationsquelle zu den vom Staat an der kurzen Leine gehaltenen Print- und Rundfunkmedien. Nicht nur politisch ist bloggen in Äthiopien alles andere als ungefährlich, auch technisch stellt das langsame Netz [...]</description>
				<content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">&lt;p&gt;Äthiopien hat vermutlich die kleinste Blogosphäre auf dem afrikanischen Kontinent: &lt;a href="http://ethiopian-blog.com"&gt;Etwa 20 Blogs&lt;/a&gt; buhlen um die Gunst der Leserinnen und Leser. Sie bieten eine alternative Informationsquelle zu den vom Staat an der kurzen Leine gehaltenen Print- und Rundfunkmedien. Nicht nur politisch ist bloggen in Äthiopien alles andere als ungefährlich, auch technisch stellt das langsame Netz und die &lt;a href="http://www.internetworldstats.com/stats1.htm#africa"&gt;niedrige Internetdurchdringung von 0,5 Prozent&lt;/a&gt; die Bloggerinnen und Blogger vor Herausforderungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir haben Anfang September 2011 drei der wichtigsten Blogger des Landes getroffen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Abel Asrat (&lt;a href="http://freedombloggersdotcom.wordpress.com"&gt;Freedombloggers&lt;/a&gt;), der vor allem auch auf Facebook aktiv ist&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Markos Lemma, der das tech-orientierte Blog &lt;a href="http://eweket.wordpress.com"&gt;Eweket&lt;/a&gt; betreibt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Arefaynie, der das Kultur- und Kunstblog &lt;a href="http://arefe.wordpress.com"&gt;„Addis Journal“&lt;/a&gt; macht und der bekannteste Blogger aus Äthiopien ist.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Das Gespräch, das &amp;#8211; wie man deutlich hören kann &amp;#8211; in einem Serverraum stattfand, beleuchtet Besonderheiten des Bloggens in Äthiopien, die Vernetzung untereinander, das Verhältnis von klassischen Medien zu den Blogs und die Beziehungen zwischen inneräthiopischer Blogosphäre und der Diaspora. Dabei beschreiben die Blogger vorsichtig die Gefahren, die mit den Veröffentlichungen verbunden sind und zeigen sich zuversichtlich, dass die äthiopische Blogosphäre demnächst wachsen wird. Betont wurde im Gespräch auch die Wichtigkeit einer Vernetzung mit Bloggerinnen und Bloggern in Europa. Scheut Euch also nicht, Kontakt aufzunehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Gespräch wurde auf Englisch geführt. &lt;a href="http://netzpolitik.org/wp-upload/NPP_podcast_113_ethiopia_blogosphere.mp3"&gt;Hier ist die MP3.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. &lt;a href="https://netzpolitik.org/spenden/"&gt;Investiere in digitale Bürgerrechte&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="https://netzpolitik.org/?flattrss_redirect&amp;amp;id=26029&amp;amp;md5=243c8772ec8371664750138dc352f7e4" title="Flattr" target="_blank"&gt;&lt;img src="https://netzpolitik.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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